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Heimritz im Dezember

Gestern haben Heinz und Urs das Wetter ausgenutzt um in Selden noch etwas Holz bereit zu machen fürs kommende Jahr. Dabei haben sie auch einen kurzen Ausflug ins Heimritz gemacht um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Die Temperaturen waren ordetlich winterlich – von Schnee jedoch keine Spur…

… eben Ideal um etwas zu Holzen!

Dabei dieses Foto gemacht:

Heimritz im Dezember

Umzug

Diese Woche war es soweit: bei herbstlichem Wetter sind wir wiedereinmal ins Winterquartier umgezogen.

Herbststimmung

Mit all unseren Tieren und viel Gepäck sind wir talwärts gezogen. Fertig sind wir aber noch nicht! Bis alles abgestellt, umgestellt und winterfest verschlossen ist werden noch einige Tage vergehen. Auch etwas Holz werden die Rauber Mannen noch bereitmachen fürs kommende Jahr – denn es soll doch in unsere Küche und Gaststube wieder gemütlich warm werden falls es draussen mal wieder ein regnerischen Tag geben sollte im 2017…. :-)

 

 

 

Erste Schneeflocken

erste Schneeflocken

 

Heute am 9.10.2016 war es soweit – wir haben die ersten Schneeflocken im Heimirtz gesichtet! Die Temperaturen sind schon seit einigen Tagen merklich gesunken – meisst so um 0 Grad, aber dank einigen Sonnenstrahlen nach dem Mittag fühlte es sich noch nicht so kalt an. Jetzt aber wirds auch bei uns langsam Zeit mit dem Zusammenpacken anzufangen. Die Saison 2016 geht schon wieder dem Ende entgegen.

Voraussichtlich haben wir noch bis zum kommenden Sonntag 16.10.2016 geöffnet (sind aber Dienstag nachmittag und Mittwoch ganztags abwesend)!


Aufräumarbeiten

Bereits am Mittwoch haben die Aufräumarbeiten rund ums Heimritz begonnen.

Aufräumarbeiten Aufräumarbeiten

Mittlerweile wurde der Damm vor dem Heimritz provisorisch instand gestellt und auch weiter hinten wurde der Kanderlauf ausgebaggert. Auch bei der Brücke im Heimritz hat Urs das Fundament mit Steinen gesichert.

Die Wanderwegmeister und Zivilschützer haben die Hängebrücke im Gantbödeli wieder begehbar gemacht und auch am Weg wurde schon viel gearbeitet. Nächste Woche wird der Wanderweg (Seite Heimritz) Richtung Gantbödeli noch fertiggestellt. Auch an der Kander wird kommende Woche noch weiter gearbeitet. So sollte doch einer Herbstwanderung im hinteren Teil des Gasterntals nichts mehr im Wege stehen.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken für den sofortigen Einsatz!

DANKE

Der Tag nach dem grossen Regen

Nachdem wir gestern bis weit in die Nacht ausgeharrt haben hat uns die Müdigkeit trotzdem überkommen und als der Regen entlich nachliess, das Wasser etwas zurück zu gehen schien, entschieden wir uns trotz unsicherem Gefühl etwas zu Schlafen.

Am Morgen, kaum wurde es etwas hell natürlich die grosse Frage: wie sieht es vor dem Heimritz aus??!

Und ja, wir konnten Aufatmen sowohl der verbliebene Damm als auch die Brücke standen noch!! Wir schienen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein.

Damm vor dem Heimritz Brücke Heimritz

Ein herrlicher Tag begann – Sonnenschein ohne ende – wenn man es nicht weiss, man würde kaum vermuten, dass wir gestern sollch bange Momente hier im Heimritz erlebt haben.

Nach dem Frühstück entschieden sich Urs und Heinz (der ohne Probleme von Kandersteg ins Heimritz gefahren war am morgen früh) die Mutterkühe vom Gantbödeli hervorzuholen.

Auch dort trafen sie auf eine Überraschung – die Brücke war noch da!! Zwar zur Zeit nicht begehbar – aber immerhin nicht weggeschwemmt.

Hängebrücke beim Gantbödeli

Laut den Wanderwegmeistern, möchten diese versuchen die Brücke wieder instand zu stellen – ist doch der Rundweg via Gantbödeli eine beliebte Wanderung für Jung und Alt.

der Weg aber gerade vor dem Gantbödeli ist weggespühlt…

Weg weggespühlt vor dem Gantbödeli

Die Mutterkühe konnten aber ohne Probleme ins Heimritz laufen, wo sie die kommenden Tage verbringen werden.

Am Nachmittag stieg das Wasser wieder an – und da die Kander nun beim Schneegraben ganz am Heimritzufer lief, waren weitere Probleme vorprogrammiert. Die Sohle vom Kanderbachbett ist durch abgelagertes Geröll stark angestiegen – das Wasser lief somit direkt auf “unser verbliebenes Bäumchen zu” und nach kurzer Zeit bereits hinder durch über das verbliebene Land. Weitere Massnahmen mussten ergriffen werden. Da weit und breit noch kein MenziMuck zu sehen war entschied sich Urs weitere Tannen zu fällen und dort in die Kander zu stossen um das Wasser etwas abzuweisen.

Beim Schneegraben

Natürlich ein Tropfen auf den heissen Stein, aber kurzfristig scheint es zu nützen. Mal sehen was weiter geschieht….

Ein weiteres Mal Landunter im Heimritz

Gestern abend war es soweit: nach langem kam der ersehnte Regen! Wie froh waren wir darüber, hatte die Natur doch das Nass dringend nötig.

Nachdem es anschliessend die ganze Nacht geregnet hatte, war die Kander schon morgens um 8 Uhr ziemlich mit Wasser gefüllt.

Blick von der Terasse aus

Da es immernoch regnete nahm der Wasserstand aber weiterhin zu. Das Wasser brachte Geröll und Holz und war ziemlich schlammig.

Kander vor dem Stall Sandstrand

Nach dem Mittag liess der Regen etwas nach und Urs wollte dies nutzen um nach den Mutterkühen im Gantbödeli zu schauen. Was er untewegs und auch im Gantbödeli antraf war erschrecken! Wege weggespühlt und die Hängebrücke gerade beim Einstürtzen.

hängebrücke Gantbödeli Gantbödeli

Leider begann es wieder stärker zu regnen und Urs konnte beobachten wie es wohl über dem Getscher noch ergibiger ausleerte als im Gasterntal selbst. Dies bedeutete dass die Kander in kurzer Zeit wieder zu steigen begann.

Kanderlauf

Kaum zurück im Heimritz stellte sich heraus, dass das Wasser dem Damm vor dem Heimritz bereits stark zugesetzt hatte. Da wohl so schnell niemand herkommen würde um uns zu helfen entschied sich Urs kurzerhand eine Tanne zu fällen und als schützender Abweiser vor dem Heimritz in die Kander zu hängen.

Dammsicherung Dammsicherung

Die Zeit verging aber der Regen hilt an und auch der Wasserstand der Kander stieg und stieg.

Gegen abend dann wurde es auch um unsere Brücke etwas kritisch. Das Wasser drohte hinter dem Brückenpfeiler hindurchzulaufen.

Brücke im Heimritz Brücke im Heimritz

Auch hier musste Urs schnell handeln: eine weitere Tanne musste gefällt werden und vor den Brückenpfeiler platziert werden um diesen zu schützen.

Tanne bei Brücke

um halb zehn hat der Regen nun etwas nachgelassen – hoffen wir es hört bald ganz auf und auch das Wasser geht bald etwas zurück – denn wie lange und ob  der Damm vor dem Stall den enormen Wassermassen noch standhalten kann, das werden wir wohl erst morgen beim ersten Tageslicht sehen….

 

 

Der Sommer ist da…

… einfach das Wetter noch nicht ganz…

Nach einem Monat im Heimritz haben wir uns schon wieder ganz gut eingelebt.  Nun sind auch die Kühe von Selden ins Heimritz umgezogen und grasen rund ums Haus.

Zora

Jetzt fehlt nur noch das etwas dauerhaftere gute Wetter – und dann lohnt sich ein Ausflug ins Gasterntal erst recht!

Der aufmerksame Besucher sieht neben den Steinen wunderschöne Blumen und ab und zu ein Alpentier.

Bis Bald zuhinderst im Gasterntal!

 

Wieder da

Der “Winter” ist vorbei und der Frühling jetzt auch schon längere Zeit angebrochen – so ist es für uns an der Zeit ins Heimritz zurückzukehren. Letzte Woche waren wir dran Wasser uns Strom einzurichten, das Heimritz zu putzen und es wohnlich zu machen.

Heute war es dann soweit, auch die ersten Tiere durften ins Gasterntal – mit einigen Luftsprüngen haben sie ihrer Freude Ausdruck verliehen :-) .

Die nächsten Tage werden wir wohl noch einige Male hinundher fahren, bis dann wieder alles hier oben ist.

 

 

 

Heimritz sendet Wetterdaten

Heute morgen ist mir aufgefallen das bei den Wetterstationen auch wieder Daten vom Berggasthaus Heimritz gesendet werden :

Heimritz sendet seit 29.05.2016 um 16:35 Uhr wieder Daten

Gestern um 16:35 Uhr ist scheinbar die Satelliten-Internet-Anlage im Heimritz in Betrieb genommen worden.
Es kehrt dem zu folge wieder Leben im Heimritz ein…

Besuch im Heimritz am 17.04.2016

Heute entschied ich mich spontan mal ins Gasterntal zu gehen, um zu sehen wie viel Schnee es noch hat. Man ist auch immer gespannt wie man das Heimritz im Frühling antrifft. Ich konnte mit dem Auto bis Selden fahren, von dort ging es mit unserem Hund Jimmy zu Fuss Richtung Heimritz.  Da lag zum Teil doch noch ziemlich Schnee auf der Strasse. Im Heimritz angekommen konnte ich zu meiner Erleichterung keine Schäden feststellen.

Heimritz

Nach einer kleinen Pause machte ich mich noch auf den Weg zum Wassertank, um zu sehen ob auch schon Wasser fliesst. Zu meiner Freude fliesst das Wasser auch schon. Und schon ging es wieder Richtung Selden und anschliessend wieder Tal auswärts. Zur Zeit  kann man noch nicht sagen ob es einen frühen Bergfrühling gibt oder nicht. Kann es doch in dieser Höhe nach wie vor noch etwas Schnee geben.

Wasserversorgung