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Festnetzanschluss funktioniert wieder…

Wie ich über Mittag erfahren habe funktioniert der Festnetzanschluss im Heimritz seit ca 10 Uhr wieder.
So wie ich vernommen hatte war heute morgen noch ein Techniker in Selden gesichtet worden. Bin mal gespannt ob man noch vernimmt was es jetzt war ?

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Update 26.8.2012

Tja an was lag es wohl ?
Wieder mal zu 100% NICHT am Endbenutzer, wie das von der Swisscom immer wieder zu Anfang vermutet wird !

Zitat vom SwisscomChat “Wenn es normal klingelt, liegt zu 99% keine Störung vor. Der gewünschte Teilnehmer ist wahrscheinlich nicht zu Hause oder kann den Anruf nicht aus anderen Gründen nicht entgegennehmen. Oder es liegt am Telefonapparat. Der Teilnehmer meldet sich von selbst, wenn er nicht mehr anrufen kann (falls wirklich eine Störung vorhanden sein sollte). Wir dürfen jedenfalls aus Sicherheitsgründen keine Störung von Drittpersonen aufnehmen, da wir die Kosten dem Kunden weiterverrechnen müssen, wenn es sich doch nicht um eine Störung handelte.”

Es war mal wieder der Pairgain der eine Überspannung vom Gewitter das am 22.08.2012 ca um 21:00 Uhr über das Gasterntal gezogen war, abbekommen hatte.

Schade das man partout nichts lernen will…

Festnetzanschluss funktioniert nicht im Heimritz

Nach einem Gewitter heute Nacht funktioniert der Festnetzanschluss vom Heimritz nicht mehr richtig !
Es klingelt zwar bei Ihnen oben aber wenn sie abheben, merkt das die Zentrale anscheinend nicht ! Auch raustelefonieren funktioniert nicht !

Update vom 24.08.2012

Nach der üblichen Geschichte mit dem Support war dann um 23.8.12 um 16:00 Uhr ein Techniker in Kandersteg in der Telefonzentrale. Der feststellte das was nicht stimmt, aber das er da nichts machen kann. Und so werden wohl die nächsten Techniker Aufgeboten.
Tipp : Pairgain

 

Ferien vom 31.Juli bis am 4.August im Heimritz

Und wieder war ich für ein paar Tage im Heimritz. Diesmal mit Regula und Mira (unserem Hund) !
Diesmal wurde die Sache recht gemütlich angegangen. Zuerst verlegte ich mit Regula ein Lankabel vom Switch im Wirtschaftsraum zur Funktelefonanlage (Gigaset C610 IP), den als ich Sie am 20.7.2012 montiert habe schloss ich Sie aus mangel an einem langen Lankabel, an einen Wireless Range Expander an, und über diesen waren nur recht ruckelige Gespräche zu führen.
Danach nahm ich mich des Problems mit dem Ladegerät an.Hier musste ich feststellen das ich dem Ladegerät nicht einfach die Stromversorgung per Fernbedienung ein/ausschalten darf, den sonst wird die Steuerung darin nicht sauber zurückgesetzt oder gestartet. Und es kam zu der Anzeige Störung oder geladen. Also habe ich nun wieder wie vor der Batterie züglete an Pfingsten den eingebauten Schalter angesteuert, sodass ich nun keine Fehler mehr feststellen konnte.
Danach stellte mir Silvia noch das Paar vor das bei der Wochenzeitschrift Zeit-Fragen mitwirkt, und zu einem Augenschein im Heimritz war.  Ich möchte mich bei Ihnen für die guten Gespräche bedanken.
Am Donnerstag 2. August nahm ich mir vor mit Regula die MMS Kamera die wir am 10. Dezember 2011 hinter dem Heimritz montiert hatten, um über den Winter den Schuttkegel zu beobachten, wieder abzubauen. Aber vorher wollte ich noch schnell zwei Fernbedienungstaster zur Steuerung der Internet-Radiosender in die Homeautomation einbinden. Leider dauerte dies länger als angedacht sodass Regula mit dem Hund laufen ging. Bei einer Pause stellte mir Silvia den Funker HB3YZU (Urs) und seinen Kollegen Erwin vor.Auch mit Ihnen führte ich ein gutes Gespräch. Als von Erwin die bitte kam sich die “Technik” mal anschauen zu dürfen, führte ich Sie zum “Kraftwerk” und erklärte die verschiedenen Dinge. Und danach stiegen wir noch zur MMS-Kamera hoch, und ich “missbrauchte” die beiden um gleich die Batterie und das Solarpanel mit runter zu nehmen, auch an die beiden besten Dank für die mithilfe ! Am Abend montierte ich mit Regula noch die Kamera und den Solarladeregler herunter.
Für den Freitag 3. August wurde von Silvia geplant nach Kandersteg zur Bauverwaltung zu gehen um die Baupuplikation der neuen Hängebrücke in Selden anschauen zu gehen. Davor montierte ich mit Regula am Vormittag aber die MMS-Kamera noch am Heimritz, damit wenn der nächste Winter kommt, dann hoffentlich auch Bilder zu empfangen sind.

MMS-Kamera

Am Samstag 4. August zog ich noch das Kabel von den alten Solarpanels auf dem Heimritz zurück, und führte es zum Solarladeregler der MMS-Kamera, damit diese dann mit Strom versorgt werden kann. Auch eine Familie traf noch ein um den Heimritzern zu helfen. Unter anderem füllten Sie den neuen Sandkasten für den A01 von Menzi-Muck damit die Kinder der Gäste dort baggern können.

Wirkfeld des kleinsten Menzi-Muck

Und für uns wurde es langsam Zeit wieder nach Hause zu gehen, Heinz führte uns noch zum Bahnhof Kandersteg, und danach ging es per ÖV nach Hause.

 

Und wieder ein bischen gewerkelt…

Bin mit Turi zusammen von gestern bis heute wieder husch ins Heimritz gegangen.
Habe eine neue Funktelefonanlage (Gigaset C610 IP) montiert. An dieser kann mann sowohl Fixnet, als auch bis zu 6 VOIP Accounts verwalten, und auf bis 6 Funktelefone verteilen. Mal gucken ob damit weniger Verbindungsabbrüche passieren.

Zudem habe ich noch 3 Induktiv Stromsensoren an den Adam 6017 angeschlossen, womit nun auf dem Bildschirm auch ersichtlich ist wieviel Ampere bei den 3 Phasen gezogen werden.

Stromwandler

Auch einen Drucksensor 0-16 bar habe ich gleich noch am Adam 6017 angeschlossen, mit diesem möchte ich den Wasserdruck der Turbine überwachen. Dieser muss dann aber erst noch ins zuleitungsrohr montiert werden.

Drucksensor

Das Batterieladegerät lies sich auch nicht mehr per Remote anschalten, hier haben wir das schuldige Relais gefunden. Hier muss ich wohl ein stärkeres einbauen, da es dieses wohl wegen zuviel Leistung abgeraucht hat !
Nun müssen die Heimritzer wieder um die Hütte rennen um das Ladegerät ein/aus-zuschalten ! :-(

Erfahrungen mit Tooway Internet

Mein toowaySAT 10 Flat Abo für Fr. 63.–/Monat bei dem 13 GB Datenvolumen mit 10 Mbit/s Down und 2 Mbit/s Up inklusive sind reichte für 2 Wochen. Und danach ging es eben mit  1 Mbit/s Down und 256 Kbit/s Up weiter. Was ja in etwa dem Grundversorgungsauftrag der Swisscom entspricht ! Und bitte ich bin nicht normal, sondern habe da per Teamviewer Remotezugriff noch Sachen programmiert, und die Heimritzer haben darüber noch zeitweise Radio gehört. Also schon extrem was wir “gesogen” haben.
Auch habe ich keine Unterbrüche bei starkem regen feststellen können. Also auch das wurde um einiges besser als die “alten” Anlagen !
Jetzt muss ich nur noch auf Schneefall warten ! ;-)
Auch habe ich noch einen VOIP Anschluss zu meinem Abo dazu gebucht !
Dieser verliert hin und wieder die Verbindung, und ich weiss noch nicht warum. Vielleicht passiert das wenn im Heimritz vom Spannungswandler auf Generatorstrom umgeschaltet wird. Aber Powerstecker raus und wieder rein und es funktioniert wieder. Und vor allem hat man da vielleicht noch einen weiteren Weg wenn mal wieder eine Katastrophe passiert.

Das ganze läuft auf meinen Namen und NICHT auf die Heimritzer ! Den ich will Erfahrungen sammeln, und fand das dort oben eben erschwerte Bedingungen herschen, und die Heimritzer haben momentan auch andere Probleme !

Übrigens es gibt auch billigere Abos ! Und zudem wurden Sie auch bereits wieder angepasst, sodass unser Abo nun ein toowaySAT 18 Flat Abo bei dem 26 GB Datenvolumen mit 18 Mbit/s Down und 6 Mbit/s Up inklusive sind.

Wochenende 7. und 8. Juli 2012

Auch dieses Wochenende ging es wieder ins Heimritz hoch.
Zusammen mit Thedy ging es am Freitag Abend nach dem Arbeiten zum Teil durch Starkregen Richtung Heimritz.
Bei Zofingen legten wir noch einen Zwischenhalt ein, wir wollten noch einen Wireless Range Expander und eine Siemens Gigaset C610 IP Telefonanlage kaufen.
Leider gab es nur den Range Expander ! Also ging es weiter bis Kandersteg wo wir um 21 Uhr eintraffen. Da es auch da regnete rief ich im Heimritz an, um das “Abholtaxi” für unser Gepäck (und uns) zu bestellen.
Wir und heinz trafen zeitgleich in Selden ein, alles wurde umgeladen und weiter ging es über den Karrweg ins Heimritz. Dort angekommen begrüsste uns die Heimritz Mannschaft mit Pädu, und es ging zu Tisch was essen. Thedy legte danach auch gleich los und nahm den Wireless Range Expander in Betrieb. Dabei fiel ihm auf das da ein roter runder Kleber von Mediamarkt draufklebte, worauf stand das dies eine Kundenretoure ist, die geprüft sei ! Nur leider brachte er dieses Teil nicht zum laufen.
Zudem wurde es auch Zeit an den Kissen zu hören !
Samstag morgen wurde gemütlich angefangen, irgendwann hörten wir Pitsch auf dem Funk der noch nachfragen wollte ob er noch was ins Gasterntal mitnehmen soll, die “Gipfeli” und Weggli für das Morgenessen hätten er und Nadja bereits gekauft, und sie wären nun in Kandersteg bereit zum hochfahren.
Silvia meinte noch das ein bischen Merfen für einen Patienten nicht schlecht wäre, aber da es in Kandersteg keine Apotheke oder Drogerie gibt, sei das eh chancenlos ! Nadja meinte das Sie noch was ähnliches dabei habe, uns so fuhren sie die Chluse hoch bis Selden. Den Rest nahmen Sie zuFuss in Angriff.
Wenig später wurde das Morgenessen eingenommen. Thedy und Pitsch nahmen sich des Funkes an, und ich stieg zur Satellitenschüssel hoch um dort den definitiven Elektrokasten zu montieren.

Satellitenschüssel für Internet

;-) ! Und da es doch häufig regnet, montierte ich diesen extra nicht gerade, damit das Wasser gut ablaufen kann ! ;-)
Als ich meine Arbeit erledigt hatte, waren auch die Amateurfunker mit Ihren Arbeiten fertig.

Die neue Funkantenne

Der neue Empfangsverstärker (von Pitsch gesponsort) ist montiert, das Antennenkabel wurde gekürzt, und das ganze ist getestet !
Nun hat der alte Zapfenzieher vom letztem Jahr, der auf dem Stalldach positioniert werden musste, ausgedient. Und wir müssen auch keine Antennenleitung mehr zum Stall ziehen. Auch die Störungen vom Spannungswandler sind kaum mehr hörbar da wir über Pfingsten die Batterien, Ladegerät und den Spannungswandler ins Generatorhaus gezügelt haben.
Also auch Funkmässig nun eine saubere Sache ! Und hier noch ein Bild wie der Beam ausgerichtet werden muss :

Ausrichtung der Funkantenne

Am Nachmittag widmeten sich die Funker noch ihrem Hobby und testeten Kurzwelle durch.
Ich nahm mir den Wireless Expander noch zur Brust, den ich vermutete das er das Signal vom AccessPoint nicht hören konnte. Also begab ich mich unters Dach um zu testen, leider hatte ich da wie auch an anderen Standorten kein Erfolg. Und dies obwohl ich es mit dem Laptop schaffte ?! So langsam wurden meine Ohren immer heisser ! Also ging ich ins Generatorhaus, in welchem der AccessPoint steht, aber auch da wollte dieses Teil keine verbindung erstellen. Und da war dann genug !!!
Mediamarkt kann froh sein das ich selbst keine Auto fahren darf…
Nach dem Abendessen entschlossen Pädu und ich mit Heinz, der in Selden die Kühe melken musste, nach Selden zu gehen um meine Ohren bei einem Glace abkühlen zu gehen.
Irgenwann um 3 Uhr morgens war dann für Pädu und mich auch Zeit ins Bett zu gehen.

Sonntags wurde ruhig angegangen. Nadia und Pitsch verabschiedeten sich kurz nach Mittag. Thedy und ich blieben noch länger, und wir amüsierten uns mit Pädu zusammen über die Biker die Ihre Purzelbäume schlugen. Irgendwann war dann auch für uns Zeit, auch Pädu schloss sich uns an, von Urs wurden wir und unser Material nach Selden gefahren. Pädu wurde noch zu Hause vorbeigebracht, und wir fuhren weiter ins Aargau.

Swisscom und ihre Richtlinien…

Heute Abend hat mir Silvia mit ihrem Handy kurz angerufen, Sie hat festgestellt das beim Festnetztelefon kein Summton mehr hörbar ist. Also die Telefonleitung tot ist ! Also habe ich wieder mal auf die 0800 800 800 angerufen, und landete nach ca. 5 Minuten bei einem Hochdeutschsprechenden Swisscom-Mitarbeiter. Dem berichtete ich das ich eine Störungsmeldung für das Festnetztelefon vom Berggasthaus Heimritz machen wolle…

… der Mitarbeiter bemerkte natürlich das ich nicht einer der Familie war, und sagte mir das ich in dem Fall keine Störungsmeldung für einen “fremden” Anschluss machen könne !

War ja nicht das erste und wohl auch nicht das letzte mal !

Ich brachte meinen Spruch wie den der Besitzer des defekten Anschlusses eine Störungsmeldung abgeben solle wenn der Anschluss defekt sei ? Natürlich kam da wieder der Satz mit dem Handy ! Nur dieses funktioniert mehr schlecht als recht im Heimritz. Da sind die Chancen gross das man während dem Musik hören (in der Warteschlaufe) die Verbindung wieder verliert, und wieder von vorne Anfangen kann.

Aber der Mitarbeiter meinte “so seien eben die Richtlinien” !

Ich frag mich nur wieso kommt immer der Satz “Dieses Gespräch kann aus Qualitätsgründen aufgezeichnet werden”, wenn die Swisscom scheinbar gar keine Qualitäststelle hat ! Oder zumindest die Gespräche nicht ausgewertet werden ! Den wir kennen die ganze Sache schon zur genüge.

Aber immerhin schaute der Mitarbeiter noch ein bischen genauer nach, und sagte mir das da ein defekt an einem Verteiler sei, und das da was liefe. Also bedankte ich mich beim Mitarbeiter.

Danach rief ich im Hotel Gasterntal in Selden an um zu checken ob etwa das ganze Tal “telefonisch tot” sei. Hier nahm aber Alexandra den Anruf entgegen, und sie sagte mir das heute bereits ein Swisscomtechniker in Selden war. Da scheinbar noch ein Anschluss in Selden nicht funktionierte. Aber der Techniker konnte nichts machen, und er werde den Freileitungsmonteur von Frutigen aufbieten. Ich bedankte mich und rief wieder auf Silvia’s Handy an um ihr die Infos durchzugeben.

Jetzt müssen die Heimritzer noch organisieren das Sie es noch selbst schaffen die Störungsmeldung an Swisscom durchzugeben. Nicht das wenn vielleicht morgen der Freileitungsmonteur nach Selden geht, ohne zu wissen das er Richtung Heimritz auch gleich noch gucken soll…

Update
Telefonanschluss im Berggasthaus Heimritz funktioniert wieder !

Internet im Heimritz

Juhui es funktioniert, wir können nun vom Heimritz im Internet rumsurfen !
Thedy und ich waren in Thun unten, um 220 Volt und Netzwerk-Kabel, und noch ein paar andere Kleinigkeiten einzukaufen. Das Rohr haben wir bereits gestern mit Hilfe von Heinz und dem Hürlimann den Berg hoch gefahren. Und mal soweit augelegt !
Aber als wir heute die Kabel einziehen wollten, klappte das nicht ! Die Innenfläche des Rohrs bremst sogar eine Schnur dermasssen das wir nicht mal einen Ball mit einer Schnur dran über mehr als 15 Meter dadurch brachten. Also entschieden wir uns das Rohr alle ca 10 Meter auseinanderzuschneiden.  Bei der Satellitenschüssel wurde ein Elektoschrank montiert in welchem das Modem zein zu Hause gefunden hat !
Und es läuft !

Satellitenschüssel für Internet

Donnerstag 31. Mai 2012

Natürlich bin ich wieder 6 Uhr auf, nur diesmal scheint die Sonne nicht ! Nach dem Ritual des morgens entferne ich den Linksys WRT54GL der bis jetzt im Wirtschaftraum mehr als Switch missbraucht wurde. An seine Stelle wird ein Zyxel 5 Port Switch montiert. Danach mache ich mich zum Generatorhaus um dort den Linksys zu montieren, den da soll ja dann mal noch das Satelliten-Modem hinkommen, und der Linksys hat ja auch einen WAN-Anschluss. Einen weiteren Lananschluss brauche ich auch gleich noch um einen Moxa-Seriel Adapter um die C-Control zu betreiben. Bis anhin hatte ich an dem einen LAN-Anschluss einen Silex-USB-Server mit einem USB-zu-seriel Adapter für die C-Control in Betrieb. Aber wir hatten dadurch ständig kurze Anläufe des Generators verzeichnet. Gerade als ich damit fertig war und wieder in die Küche wollte um Holz nachzulegen bemerkt ich bei der Brücke unten zwei Leute die sich an den Bäumen zu schaffen machten. Schnell den Fotoapparat geholt und den Zoom an den Anschlag gedreht, aber leider war nicht genau zu erkennen was die da machen.

Was machen die da ?

Auch mit dem Fernglas konnte ich nicht erkennen was die dort tun ! Natel eingepackt und mal nach dem rechten sehen. Als ich näher war sah ich das die mit Kabel an dem Baum binden beschäftigt waren. Ich grüsste Sie und fragte Sie was sie den da tun ? Sie sagten mir das Sie ein provisorum für die Telefonleitung erstellen müssten. Aber das ihnen jemand der Heimritzer gesagt hätte das da noch Masten sein sollten, und da keine mehr rum sind, Sie jetzt wohl zu wenig Kabel dabei hätten, und dann erst wieder nach Selden laufen müssten um noch eine Rolle zu holen. Da kam mir in den Sinn das bei Urs im Zimmer bis letztes Jahr eine Bobine Armeetelefondraht rumlag. Ich sagte das dem Freileitungsmonteur, und er meinte das sei sogar noch besser als welches das Sie hätten, und die laune hob sich merklich. Ich holte ihnen die Bobine, den ihr Kabel reichte wirklich nur bis zum alten Ziegenstall. Und da kamen auch bereits Silvia und ihre Kollegin, die auch gleich wegen der Fehlinformation der Telefonmasten angesprochen wurde. Auf alle Fälle machten die Monteure ihre arbeit fertig, assen ihr mitgebrachtes Sandwich und bekamen noch einen Kaffee. Nach testen des Summtones und eines Anrufes gingen die Monteure wieder Talauswärts. Silvia und ihre Kollegin putzten weiter, während ich nun doch die Funktelefonzentrale wieder in Betrieb nehmen muss. Und schon war wieder Mittagessen angesagt. Nach diesem machte ich mich daran im Zimmer von Silvia und Heinz nach 30 Jahren endlich mal eine 220 Volt Steckdose zu montieren. Später hiess es wieder mit 220 Volt Kabelrolle, Schlagbohrmaschine, Dübel und Schrauben bewaffnet den Berg hochzukraxeln, um die Internet-Sat-Anlage anständig festzuschrauben. Naja und weil spazieren ja so gesund sein soll kann ich natürlich nicht loslegen da die 50 Meter Kabelrolle zu kurz ist ! Wieder runter noch eine zweite Kaberolle holen, und dann geht es endlich los. Der Stein ist aber ein harter Brocken, aber ich schaffe es trotzdem die 4 Schrauben zu setzen.

Jetzt hält das Standrohr

Danach wieder mal das Werkzeug nach unten bringen, wieder hoch um die Kabelrollen wieder aufzuspulen. Kurz danach schaut noch Heinz im Heimritz rein, der einen Filter bei der Fassung für die Turbine montieren will. Danach zieht Silvia mit ihrer Kollegin ab, ich helfe Heinz noch die Turbinenzuleitung zu entlüften. Als Heinz wieder im Heimritz unten ist, wird auch der Badeofen mit Wasser geflutet, sodass ich morgen dort anfeuern könnte. Dann hat Silvia wenn Sie morgen weiter putzen will gleich warmes Wasser. Und wir müssen nicht mehr wie bis anhin mit grossen Töpfen auf dem Holzherd in der Küche jongglieren. Danach verschwindet auch Heinz Talauswärts, und ich bin wieder mein eigener Chef. Mittlerweile geniesse ich am Abend die Ruhe hier hinten im Gasterntal. Danach wird noch das “Tagebuch” nachgeführt, damit ich nicht vergesse was ich wann gemacht habe, und wenn ich mal wieder in den Bereich des Internet’s komme auch auf die Homepage stellen werde !

Dienstag 29. Mai 2012

!!! Der Tag der Tage !!!

Auch dieser Morgen ein Bilderbuchmorgen. An diesem Tag stand zum einen für die Heimritzer aber auch für mich einiges an.
Bei den Heimritzern stand die Begehung von Selden zum Heimritz mit x Leuten an, um Gelder zu sprechen. Ich möchte mich hier nicht weiter äussern nur dies, DAS GASTERNTAL SCHEINT WIKLICH NUR BIS SELDEN ZU GEHEN!!!

Ich hatte einen Termin mit einer Firma die Internet per Satellit anbietet, diesen Termin hatte ich bereits vor einer Woche geplant !
Wie dem Chef der Firma versprochen habe ich ihm um 8 Uhr angerufen, um die neuesten Infos mitzuteilen, z.B. dass es nun in Selden eine Brücke habe und Sie die Gummistiefel in dem Fall nicht mehr benötigten. Auch einen Generator muss nicht ins Heimritz getragen werden, da unserer läuft. Wir verabredeten uns auf 10 Uhr im Hotel Gasterntal. Also verabschiedete ich mich um 9:30 Uhr von Pädu, und lief nach Selden. Kurz vor der neuen Brücke in Selden, begegnete ich dem Begehungs-Tross ! Beim Hotel angekommen hatte ich noch ein Gespräch mit der Wirtin. Kurz danach rief mich der Chef der Firma, die das Sat-Internet montieren wollte an, und berichtet mir das Sie bereits im Gasterntal seien, beim Hotel Waldhaus ! Ich sagte ihm das Sie wieder bis zur Brücke zurückfahren sollen, und dort gleich rechts, dem Tal immer Bergwärts folgend. Kurz nachdem ich aufgehängt hatte klingelte es wieder, diesmal war es die Bakom, da hatte ich auch letzte Woche angerufen, da der Telefonanschluss nun schon seit dem 10.Oktober 2011 kaputt ist, und die 0800 800 800 immer wieder sagte er funktioniere Samstags wieder. Und das schon mehrere Male. Und das die doch den Grundversorgungsauftrag zu erfüllen habe. Aber der Herr von der Bakom meinte das eben nur bis zu einem gewissen Betrag die Swisscom verpflichtet sei. Ich sagte das wir also nun wieder am gleichen Punkt wie vor Jahren seien. Aber es für mich immer klarer werde das in dieser Gesellschaft weder ein Wort noch Handschlag, aber auch kein Vertrag Ernst zu nehmen sei. Danach meinte er, er werde die Sache noch genauer anschauen und mir nochmal zurückrufen. Danach habe ich der Firma wegen dem Sat-Internet angerufen um mich zu erkundigen wo sie seien. Sie befanden sich im Stalden, ich zählte ihnen noch ein paar markante Punkte auf, und sagte ihnen das Sie es in 5 Minuten wohl nach Selden geschafft hätten. Kurz darauf sah ich beim Hotel Steinbock vorne ein weisses Auto, ich winkte Ihnen und Sie fuhren an mir vorbei und parkierten. Ich begrüsste Sie und fragte Sie ob Sie vielleicht gleich hier essen wollten, da wir oben nur das nötigste hätten. Aber Sie wollten ihre Rucksäcke packen und gleich hochgehen. Gesagt getan ging der Fussmarsch los, während ich ihnen noch das eine und andere zum Unwetter berichtete. Bis es dann steiler anstieg, und ich die Luft für wichtigeres brauchte ! Nach einer halben Stunde hatten wir es geschafft. Ich zeigte “meinen” Monteuren, wo ich dachte das es funktionieren könnte. Aber Sie meinten das müsse auch beim Heimritz selbst funktionieren. Sie hatten auf ihrem IPhone ein App montiert, nur als ich da mal draufschaute bemerkte ich das der Punkt, der wohl die Satellitenposition anzeigen sollte, mitten im Hockenhorn lag. Leider habe ich es versäumt eine Wette anzubieten. Zuerst wurde auf der Terasse versucht, danach ging es hoch zum Generatorhaus, aber es wollte einfach nicht ! Ich wies wieder darauf hin das es oben wo ich die Kamera im letzten Dezember montiert hatte, funktionieren sollte ! So ging es weiter von einem grossen Stein zum nächsten, bis irgenwann die Kabelrolle zu ende war. Aber auch da wollte das Modem keinen andauernden Pfeifton von sich geben. Und ich dachte schon das es das wohl war, bis der Chef der Firma erwähnte das er noch eine Kabelrolle in der Küche gesehen habe. Ich wollte ihm das nicht glauben den ich hatte in den Tagen zuvor auch bereits alles nach Kabelrollen abgesucht. Darauf stieg er zum Heimritz hinunter, um kam wenig später mit einer 50 Meter Kabelrolle in der Hand wieder zu uns hoch. Ich staunte nicht schlecht, aber was solls weiter ging es von Stein zu Stein. Als wir auf der Höhe der Kamera waren, war dann endlich der lang
ersehnte Pfeifton aus dem Modem vernehmbar. Auch die Signalstärke schien OK zu sein. Also fragte ich ob ich die Schlagbohrmaschine holen solle, da wurde mir erörtert da Sie wegen der Annahme das die Schüssel an einem Holzteil am Haus montiert werden sollte, keine 10er Dübel dabei hätten. Im Heimritz findet man ja mittlerweile fast alles, aber ich konnte nur 6er und 8er Dübel anbieten. Und auch einen 10er Steinbohrer hatte ich nicht hier. Also entschieden wir uns die 8er Dübel zu verwenden, und irgenwas passendes an Schrauben lässt sich im Heimritz schon finden. Dann noch ein paar Unterlegscheiben damit der Schraubenkopf nicht gleich durch das Loch fällt. Und los gings Löcher gebohrt, Dübel rein und der Mast war fixiert. Weiter ging es mit der Satellitenschüssel, und damit
auch die justage. Dabei stellte sich heraus das die Schrauben und Dübel doch nicht fest genug sind. Aber wir besprachen das ich noch 10er Dübel und Bohrer in den nächsten Tagen organisiere, und das dann noch richtig fixiere.

Satellitenschüssel für Internet

Nun ging es daran das ganze Werkzeug sowie die Kabelrollen wieder hinunter zu tragen, während der Chef gleich das Koaxkabel quer durch das Gelände zum Generatorhaus verlegte. Dort hatte ich nähmlich bereits letztes Jahr auch ein LAN-Kabel verlegt, sodass wir gleich das Modem dort aufstellen wollten, um dann unten die ganze Anlage zu testen. Nur leider wollte das Modem nicht mehr booten. Warum das Teil kaputt ging ist nicht klar !? Vielleicht wegen dem Generatorstrom, vielleicht wegen den zuvielen Kabelrollen. Auf alle Fälle war nix mit probieren. Also blieb uns
nun Zeit etwas zu trinken und Margrit’s Kuchen zu probieren. Ich zeigte den beiden Herren noch ein paar Bilder wie es vor dem Unwetter ausgesehen hat. Auch wurde das weitere vorgehen besprochen. Ich werde, wenn ich mal wieder auf’s Internet komme, das Formular auf der Webseite ausfüllen, und dann wird mir ein fertig konfiguriertes Modem zugesandt, das ich dann montieren kann. Ich wollte die beiden noch zu einem Abendessen in Selden einladen, aber sie wollten sich gleich auf den Heimweg machen. Da sich Pädu so sehr über die Begehung aufregte ging er gleich mit Urs und Margrit talauswärts…Und ich bin nun der Boss vom Heimritz. So
endete dieser Tag ruhig und ich war auf der Schnauze.