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Pädu's Gasteräspitz-Tour Ausrichtung der Funkantenne Defekte Telefonleitung Pädu's Gasteräspitz-Tour

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Habe soeben noch im Mitgliederbereich eine weitere Seite erstellt !
Auf dieser Seite werden momentan (wenn es klappt) die Verbrauchsdaten vom Kraftwerk angezeigt. Auf der ersten vom angebrochenen Tag, diese werden alle 15 Minuten aktualisiert. Und in der zweiten die Daten der letzten Woche, diese werden stündlich aktualisiert. Bei jeder Grafik kann man unten mit dem Mauszeiger auf einen Eintrag fahren und die Kurve wird hervorgehoben gezeigt. Mit Mausklick ist das ein/aus- schalten von der Kurve möglich. Rechts oben in der Grafik kann diese auch abgespeichert werden.

Hier noch der Link mit dem Du gleich mal schauen kannst !

Dann bleibt mir beim probieren nur noch Spass zu wünschen !

Licht seitlich vom Heimritz

Kurz bevor Thedy,Pascal und ich am Sonntag wieder ins Unterland starteten kam noch Turi ins Heimritz um mal wieder bei vernünftigen Temperaturen in der nacht schlafen zu können. Und da es ihm am Montag langweilig wurde ;-) hat er seitlich vom Heimritz eine LED-Lichtgirlande montiert.

Jetzt wird's farbig

Den die Lampe am Eck hatte dieses Jahr Pause, ich habe zwar Anfang Saison mal die Kontakte in der Lampenfassung mit dem Schraubenzieher angekratzt, da sie oxidiert waren. Nur leider hielt das nicht lange an.
Nun kann des nachts wieder ums Heimritz zum WC geschlichen werden.
Zudem sind wir daran die LED-Technik zu testen. Den so könnten wir einige Ampere Strom einsparen.

Arbeitseinsatz 18. und 19. August

Wie bereits in diesem Artikel für die Öffentlichkeit geschrieben, waren Thedy,Pascal und ich dieses Wochenende wieder im Heimritz. Eigentlich wollte ich folgende arbeiten erledigen :

  • Drucksensor mit Adam 6017 richtig verkabeln
  • Silvia ihren neuen Laptop fertig einrichten
  • Versetzen der Natelantenne von der MMS-Kamera
  • 400 Volt Steckdose für die Melkmaschine neu montieren
  • Solapanels provisorisch montieren

Freitag Abend nach dem Arbeiten ging es mit Pascal zusammen zu mir nach Hause, hier wurde Thedy’s Auto beladen und dann ging es los ins Heimritz. Dort angekommen überreichte ich Silvia Ihren neuen Laptop und richtete ihn noch fertig ein. Und irgendwann ging einer nach dem anderen zu Bett.

Samstag morgen gab es das Z’Morge und dann ging es auch schon los, Heinz wollte die beiden Solarpanels die im Endstation beim Generatorhaus montiert werden müssen, mal provisorisch irgendwie dort montieren.
Also demontierte ich ein Panel das noch am über 100 jährigen “Hüsi” hinter dem eigentlich Heimritz steht. Da ich mir noch nicht vorstellen konnte wie Heinz sich das provisorium vorstellte, lies ich ihn alleine sein benötigtes Material zusammen tragen. Und ich beschäftigte mich mit Pascal um den Drucksensor den Heinz in der letzten Woche montiert hatte, der aber leider mit dem im voraus verlegten Kabel nicht funktionieren wollte. Als erstes probierten wir den Schaltplan gemäss Hersteller vom Drucksensor. Als wir alles umgestrippt hatten gingen wir zum PC in der Küche und stellten fest das dieser nun einen Druck von 15,51 bar anzeigte. Zuerst waren wir froh das nun nicht mehr 0 bar angezeigt wurden, aber als wir noch oben waren sahen wir beim Manometer nur einen Druck von knapp unter 10 bar ! Also  ging Pascal mit PMR wieder ins Generatorhaus um den Druck mal zu reduzieren. Und ich gab ihm durch wass ich sah. Leider änderte sich nichts an der Anzeige auf dem Bildschirm. Erst als Pascal den Stecker abmontierte ging die Anzeige auf 0 bar zurück ?
Also probierten wir nun den Schaltplan den ich in einer englischsprachigen Community gefunden hatte, und auch in diesem Artikel eingebunden hatte. Bei dieser Variante blieb die Anzeige immer auf 0 bar !
Ratlosigkeit machte sich breit, und wir gingen mal nach vorne um unseren Durst zu löschen !

Hier traffen wir dann auch auf Urs (HB3YZU) der ins Heimritz gekommen war. Ich diskutierte mit ihm, bis irgendwann Heinz kam und mich fragte ob ich den die Solarpanels angeschlossen hätte. Ich verneinte und berichtete ihm auch über unserer misslungenen Versuch den Drucksensor zum laufen zu bringen.
Da mich Urs (HB3YZU) nun fragte ob ich den nun bereits die Solarpanels montiere, erklärte ich ihm das wegen dem Wassermangel die Turbine ausgeschaltet sei, da das Wasser für’s WC und den Brunnen usw. gebraucht werde. Und das mich Heinz motivierte hatte ein Provisorium zu erstellen das wenigstens die Sonne ein paar Ampere in die Batterien pumpen könnten. Also stiegen wir gemeinsam wieder zum generatorhaus hoch und verlegten mal das Kabel, aber das Blechdach war bereits so heiss, dass wir keine Lust verspürten bei dieser Hitze die Panels fertig zu montieren.

Also fanden überall Diskusionen statt.

Nach 20 Uhr verschwand die Sonne endlich hinter einem Berg, und wir vollendeten die Arbeit.

Generatorhaus mit Solarpanels

Allerdings nicht ohne Zwischenfälle, den die Steuerung lies wenn ich bei beiden Generatoren den Notstop rausnahm, auch beide Generatoren starten. Und das dies nicht unbedingt Ökologisch ist brauch ich wohl nicht extra erwähnen. Also musste der Fehler von mir gefunden werden, den Silvia wollte noch eine “Züpfe” in den Backofen schieben, und auch die Abwaschmaschine hatte wieder reichlich arbeit. Also hies es für mich etliche male Computer <-> Generatorhaus zu laufen bis der Fehler behoben war. Tja und da hatten die anderen dan auch bereits ihr Nachtessen gegessen. Aber der Chef Urs war auch noch nicht wieder im Heimritz eingetroffen und ich entschied mich mit ihm später zu essen.

Und so endete dieser heisse Tag langsam, Urs (HB3YZU) machte sich in der Dunkelheit zu Fuss nach Selden, um dort mit seinem Auto nach Hause zu fahren (Danke fürs Helfen). Und die anderen im Heimritz ging einer nach dem anderen zu Bett.

Am Sonntag wurde die Sache ruhig angegangen, ich machte noch ein paar Fotos !
Hier noch eines von der bereits montierten UV-Anlage :

Trinkwasseranlage

Da die UV-Lampe überwacht werden muss, damit der defekt der Lampe sofort festgestellt werden kann, blätterte Thedy noch kurz in der englischen Bedienungsanleitung, und fand heraus das man ein spezielles Kabel bestellen könnte bei dem ein 20 Meter langes Kabel mit einem 4-20 mA Sensor integriert wäre. Da lässt sich also auch was machen…

War das heute heiss im Heimritz

Jetzt dachte ich das wenn die Wettervorhersage über’s Wochenende schon über 35 ° C vorhersagt das ich mich ins Heimritz verkrieche. Und dann wurden da bereits auch schon 31 ° C gemessen !
Trotzdem machten Pascal, Urs (HB3YZU) Heinz und ich uns daran die Solarpanels mal provisorisch beim Generatorhaus zu montieren.

Provisorium Solarpanel

Den die Wasserturbine musste wegen Wassermangel ausgeschalten werden. Sodass wir morgen auf eine reiche Ernte der Solarpanels hoffen.

Weniger glücklich wurden wir bei dem Versuch den Drucksensor

Drucksensor

mit Hilfe des Adam 6017

Adam 6017 Analog-Digital-LAN-Adapter

nach Schaltplan anzuschliessen. Und dabei hatten wir zwei verschidene Anschlussschemas ausprobiert. Bei einem war die Anzeige immer 0 bar (resp. 4 mA) und beim anderen immer 15,51 Bar (resp. 19.61 mA). scheint uns nichts anderes übrig zu bleiben als den Drucksensor wieder mitzunehmen und am Arbeitsplatz duchzuchecken !
So war dann auch dieser Tag bei sengender Hitze wieder um, und es wird nun Zeit ins Bett zugehen !

Neuer Standort für Solarpanels

Da wir an Pfingsten die Batterien in das “Kraftwerk” gezügelt haben, müssen bis zum Winter auch die Solarpanel’s zum “Kraftwerk” gezügelt werden. Wobei die beiden alten Panels auf dem Dach des Heimritz dort bleiben werden, da diese für die neu montierte MMS-Kamera verwendet werden ! Aber eines ist noch am alten Haus hinter dem Heimritz, und ein weiteres 80 Watt Panel von mir, zudem hat Urs bei Turi noch Intresse an drei neuen Panels angemeldet. Diese Panels werden in den Wintermonate gebraucht damit die Batterien geladen bleiben und keinen Schaden erleiden. Daher macht es Sinn diese in der nähe der Batterie zu haben, da die 12 Volt Versorgungsleitung zum Heimritz ausgeschaltet wird.
Heinz machte mal den Vorschlag diese auf der gegenüberliegenden Seite von der Tür zu montieren, also habe ich mal dort die Masse aufgenommen.

Seitenansicht mit Massen

Aber da sah ich auch das es mit den Abstützungen im hinteren Bereich wegen den Steinen schwierig wird.

Seitenansicht

Den wir wollen die Panels wegen den Vibrationen nicht direkt aufs Dach montieren, sondern seitlich an die Mauersteine mit einer Konstruktion. Zudem sind die 4.66 m auch nicht gerade praktisch, den eine Panel hat eine Länge von 1,2 Metern. Daher brachte Regula den Vorschlag diese hinten zu montieren. Also habe ich auch hier die Masse aufgenommen.

Hinteransicht mit Massen

Hier sagt die breite des Daches auch besser zu (4,8 Meter), es hätten der Länge nach also 4 Stk. Platz ! Auch wäre die Konstruktion sehr wahrscheinlich einfacher, da die Konstruktion auf die Steine montiert werden könnte.
Einziger Wehrmutstropfen sind die Auspuffe der beiden Generatoren. Der vom Deutz (wird mehrheitlich verwendet) ist aber ganz hinten in der Ecke. Und der vom  Lister ist zwar in der mitte aber der wird nur im Notfall gebraucht. Und da müssten die Heimritzer eben beim einmoten der Generatoren für den Winter mal noch schnell die Panels reinigen.

Vielleicht hast Du noch eine Idee ?

Ferien vom 31.Juli bis am 4.August im Heimritz

Und wieder war ich für ein paar Tage im Heimritz. Diesmal mit Regula und Mira (unserem Hund) !
Diesmal wurde die Sache recht gemütlich angegangen. Zuerst verlegte ich mit Regula ein Lankabel vom Switch im Wirtschaftsraum zur Funktelefonanlage (Gigaset C610 IP), den als ich Sie am 20.7.2012 montiert habe schloss ich Sie aus mangel an einem langen Lankabel, an einen Wireless Range Expander an, und über diesen waren nur recht ruckelige Gespräche zu führen.
Danach nahm ich mich des Problems mit dem Ladegerät an.Hier musste ich feststellen das ich dem Ladegerät nicht einfach die Stromversorgung per Fernbedienung ein/ausschalten darf, den sonst wird die Steuerung darin nicht sauber zurückgesetzt oder gestartet. Und es kam zu der Anzeige Störung oder geladen. Also habe ich nun wieder wie vor der Batterie züglete an Pfingsten den eingebauten Schalter angesteuert, sodass ich nun keine Fehler mehr feststellen konnte.
Danach stellte mir Silvia noch das Paar vor das bei der Wochenzeitschrift Zeit-Fragen mitwirkt, und zu einem Augenschein im Heimritz war.  Ich möchte mich bei Ihnen für die guten Gespräche bedanken.
Am Donnerstag 2. August nahm ich mir vor mit Regula die MMS Kamera die wir am 10. Dezember 2011 hinter dem Heimritz montiert hatten, um über den Winter den Schuttkegel zu beobachten, wieder abzubauen. Aber vorher wollte ich noch schnell zwei Fernbedienungstaster zur Steuerung der Internet-Radiosender in die Homeautomation einbinden. Leider dauerte dies länger als angedacht sodass Regula mit dem Hund laufen ging. Bei einer Pause stellte mir Silvia den Funker HB3YZU (Urs) und seinen Kollegen Erwin vor.Auch mit Ihnen führte ich ein gutes Gespräch. Als von Erwin die bitte kam sich die “Technik” mal anschauen zu dürfen, führte ich Sie zum “Kraftwerk” und erklärte die verschiedenen Dinge. Und danach stiegen wir noch zur MMS-Kamera hoch, und ich “missbrauchte” die beiden um gleich die Batterie und das Solarpanel mit runter zu nehmen, auch an die beiden besten Dank für die mithilfe ! Am Abend montierte ich mit Regula noch die Kamera und den Solarladeregler herunter.
Für den Freitag 3. August wurde von Silvia geplant nach Kandersteg zur Bauverwaltung zu gehen um die Baupuplikation der neuen Hängebrücke in Selden anschauen zu gehen. Davor montierte ich mit Regula am Vormittag aber die MMS-Kamera noch am Heimritz, damit wenn der nächste Winter kommt, dann hoffentlich auch Bilder zu empfangen sind.

MMS-Kamera

Am Samstag 4. August zog ich noch das Kabel von den alten Solarpanels auf dem Heimritz zurück, und führte es zum Solarladeregler der MMS-Kamera, damit diese dann mit Strom versorgt werden kann. Auch eine Familie traf noch ein um den Heimritzern zu helfen. Unter anderem füllten Sie den neuen Sandkasten für den A01 von Menzi-Muck damit die Kinder der Gäste dort baggern können.

Wirkfeld des kleinsten Menzi-Muck

Und für uns wurde es langsam Zeit wieder nach Hause zu gehen, Heinz führte uns noch zum Bahnhof Kandersteg, und danach ging es per ÖV nach Hause.

 

Und wieder ein bischen gewerkelt…

Bin mit Turi zusammen von gestern bis heute wieder husch ins Heimritz gegangen.
Habe eine neue Funktelefonanlage (Gigaset C610 IP) montiert. An dieser kann mann sowohl Fixnet, als auch bis zu 6 VOIP Accounts verwalten, und auf bis 6 Funktelefone verteilen. Mal gucken ob damit weniger Verbindungsabbrüche passieren.

Zudem habe ich noch 3 Induktiv Stromsensoren an den Adam 6017 angeschlossen, womit nun auf dem Bildschirm auch ersichtlich ist wieviel Ampere bei den 3 Phasen gezogen werden.

Stromwandler

Auch einen Drucksensor 0-16 bar habe ich gleich noch am Adam 6017 angeschlossen, mit diesem möchte ich den Wasserdruck der Turbine überwachen. Dieser muss dann aber erst noch ins zuleitungsrohr montiert werden.

Drucksensor

Das Batterieladegerät lies sich auch nicht mehr per Remote anschalten, hier haben wir das schuldige Relais gefunden. Hier muss ich wohl ein stärkeres einbauen, da es dieses wohl wegen zuviel Leistung abgeraucht hat !
Nun müssen die Heimritzer wieder um die Hütte rennen um das Ladegerät ein/aus-zuschalten ! :-(

Mittwoch 30. Mai 2012

Morgens um 6 Uhr Tagwache und wieder super Wetter. Erst mal einen Kaffee und eine Zigarette, überlegen was ich nun anstelle. Ich entschloss mich den Sicherungs und Anzeigekasten im Keller zu demontieren. Den ich wusste das Silvia mit einer Kollegin heute hochkommen will um das Heimritz zu putzen. Und darum musste dieser Kasten weg sein bevor sie kamen. Als Sie ankamen war der Kasten weg, und ich hängte bis zum Mittagessen ein bischen rum. Nach dem Essen montierte ich ihn an seinem neuen Platz im Generatorhaus.

Der Anzeigekasten

Danach ging es daran das ganze wieder zu verdrahten, plötzlich kam Silvia angerannt und berichtete mir das die Funkstation komische Töne von sich gibt, und das Licht flackere. Ich dachte das wohl die Solarpanels alleine zu schwach seien um das ganze ohne die Batterien zu versorgen. Nach 10 Minuten musste ich mal schnell die Spannug messen, und das Messgerät zeigte 18 Volt ? Bei einer 12 Volt Anlage ist das schon ein bischen viel ? Und da viel es mir wie Schuppen von den Augen, die Solarpanels waren nicht zu schwach sondern zu stark ! Ich sprang hinunter, hinter das Haus die Leiter hoch zum Stecker der Solarpanels, und riss diesen aus der Dose. In Gedanken überlegte ich bereits was wohl alles kaputt gegangen ist ? Aber auch die dummen haben Glück, bis jetzt habe ich noch nichts gefunden das nicht mehr läuft. Abends machte Silvia uns noch eine Kaseschnitte, und ging danach nach Mitholz zurück. Gäste waren heute keine unterwegs, dabei ist das Tal ja nun bis zum Heimritz offiziell freigegeben. Auch diese Nacht verbringe ich alleine im Heimritz.

Montag 28. Mai 2012

Die Sonne scheint,blauer Himmel da muss man um 6 Uhr aus den Federn. Erster Kaffee auf der Terasse und den Morgen geniessen. Nach und nach kommen die verschlafenen Gesichter zum vorschein. Dies wird ein Ferientag ! Ausser Silvia die die Küche und den Keller von altlasten befreit nahmen wir es gemütlich. Die Notdurft wird herausgezögert, den es macht irgendwie schon keine Freude, immer und immer wieder zur Kander zu laufen und Wasser hochzutragen ! Regula und Thedy nahmen mit dem “Hundschi” Mira die Heimreise unter die Füsse. Und sie kamen auch ohne weiteren Probleme zu Hause an, wie ich Abends erfuhr. Nachmittags tauchen Urs und Heinz im Heimritz auf. Heinz steigt zur Fassung für das Turbinenwassers hoch, und bringt so den Tank im Berg oben in kürzester Zeit zum überlaufen. Wieder herunter im Generatorhaus wird die Turbine angeschlossen. Das ganze wird entlüftet, und Sie liefert wieder Strom. Ein Gartenschlauch wird zum Trinkwassertank verlegt, und kurz darauf heisst es auch da, Wasser marsch. Die Druckerhöhungspumpe wird in betrieb genommen, und auch hier wird das System entlüftet. Die Erleichterung bei der Mannschaft war gross, jetzt braucht man nur noch durch das Gebäude zu spazieren wenn in der Küche Wasser gebraucht wird. Den die Küche hängt nicht an demselben System, da hier ja das Wasser kontrolliert werden muss, und anhand der Trinkwasserverordnung “rein” sein muss. Urs hatte auch noch die Schäfer zu Besuch und hatte mit diesen einiges zu bereden um das Jahr zu organisieren.

Sonntag 27. Mai 2012

Gemütliches Aufstehen, Morgenessen geniessen, plaudern, überlegen was wir anstellen.
Staunen über die Touristen die bereits beim Heimritz vorbeikommen. Und das alles obwohl doch in Selden der “Selden Heimritz gesperrt”-Zettel hängt ?

Ach ja hier endet ja das Gasterntal !

Immer wieder die “fremden” darauf aufmerksam machen das wir nichts zu trinken anbieten können, und das dass WC NICHT zur Verfügung steht. Irgendwann kam Silvia mit einem Sackkarren, und da war doch noch was von wegen Batterien ins Generatorhaus zügeln !!! Diskutieren ob die Arbeit durchführbar ist. schliesslich entschieden Regula, Thedy und ich wenn nicht jetzt wann dann noch in meiner Woche Ferien im Heimritz. Den Regula und Thedy müssen am Montag wieder ins Aargau zurück, und ich alleine die 6 Zellen die je 115 Kg auf die Waage bringen alleine da hoch karren…Nein danke !
Um die Mittagszeit ging es los, erste Batterie auf den Sackkarren… Nein ein Rad ist platt ! Ich hab doch da im Wäschüsi einen Kompressor gesehen, also los das Teil wieder aufgepumpt und weiter ging es. Dazwischen immer wieder Regen und sogar Hagel, die Wiese wurde immer besser :-( um die Batterien da hoch zu karren. Irgendwann war es geschafft, jetzt mussten noch die 12 Volt Leitungen angeschlossen werden, was sich als nicht allzuschwierig erwies. Den ich hatte bereits früher die Kabel da hochgezogen. Auch das Ladegerät musste gezügelt und wieder angeschlossen werden, und wir hatten am Abend wieder Licht. Auch haben wir noch erfahren das am nächsten Tag Urs und Heinz ins Heimritz kommen wollen, um die Microtrubine wieder mit Wasser zu versorgen, und gleichzeitig werden Sie auch dafür sorgen das im Wirtschaftsgebäude noch Turbinen-Wasser für WC und Waschraum zur Verfügung stehen wird. Dieser Sonntag wird uns sicher noch im Gedächtnis bleiben, und nach dem Abendessen, konnten wir alle gut schlafen.

Die Batterien an ihrem neuen Standort