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Pädu's Gasteräspitz-Tour Die provisorische Brücke vom Zivilschutz erbaut Pädu's Gasteräspitz-Tour Zimmer 2

Internetbeitrag “Spendengelder”

Habe da gerade wieder einen Internetbeitrag gefunden, inwieweit dem zu trauen ist kann ich noch nicht beurteilen…

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Letzter Einsatz im Jahr 2012

Wann schneits ?
Habe mal für Kandersteg auf Landi.ch das Regionalwetter angeguckt.

So wie es aussieht wird wohl von Freitag auf Samstag mit Schnee zu rechnen sein.
Und die kalten Temperaturen werden dort bis Dienstag bleiben, heisst also das dann auch der Schnee bleibt !

Darum habe ich heute mal Turi angerufen, ob er dieses Wochenende Zeit hätte ins Heimritz zu gehen um dort die Satelitten-Schüssel und das Modem zu demontieren. Er meinte das er Sonntags noch jemand zum Flughafen bringen muss. Also machte ich mal den Vorschlag, Freitags frei zu nehmen. Er klärt mal noch mit Marco ab.

Update 24.10.2012

Jetzt ist fix abgemacht : Turi beschafft noch eine weitere 75 AH Batterie die er gleich noch lädt. Am Freitag 26.10.2012 um 9 Uhr kommt er nach Baldingen, um mich und Mira abzuholen, und dann geht es ins Heimritz. Dort werden wir die Tooway-Satelitten-Schüssel und das Modem demontieren. Auch wird der Server vom Heimritz nach Mitholz mitgenommen. Die Batterie wird noch pararell zur anderen an die Kamera gehängt, und dann ist im Heimritz die Arbeit für das Jahr 2012 erledigt. Danach gehen wir noch irgendwo was essen, und dann fahren wir wieder nach Hause.

Update 25.10.2012

Nach Rückspache mit Silvia und Thedy ist nun auch klar das wir morgen auch die Funkantenne und den Empfangsverstärker im Heimritz demontieren werden.
Das Ende des Antennenkabels mit dem Stecker welches im Normalfall am Empfangsverstärker angeschlossen wird, wäre wohl am besten in einem “Plastik-Säckli” das man zuklebt, aufgehoben.
Auch werden wir das Funkgerät und das SWR-Meter noch bis Mitholz bringen.

Arbeitseinsatz 19. bis 21. Oktober 2012

Heute treff ich mich mit Pascal in Embrach, dann gehen wir zusammen Mittagessen, und danach geht es los nach Mitholz. Dort werden mal Sachen ausgeladen, und dann geht es dann mal weiter ins Heimritz !
Pascal wird sich sich der Anbindung des Drucksensors in das Homeautoamtisierungssystem im Heimritz annehmen. Dieser Drucksensor sollte mal die Daten liefern wieviel Wasser, mittels eines Ventils, an die Microturbine abgegeben werden kann, damit noch genug Trinkwasser für das Heimritz zur Verfügung steht. Des weiteren will er auch seinen ersteigerten Taxzähler natürlich noch montieren, um zu checken ob er auch funktioniert.
Ich bastle noch ein wenig an der MMS-Kamera herum, die durch den Winter autonom Bilder vom Schuttkegel liefern soll. Dies geschieht über das Natelnetz, welches aber im Heimritz von der Entfernung zum nächsten Relais, doch recht kritisch ist. Da hoffe ich das die lange Leiter von Mitholz mal den Weg ins Heimritz schafft, damit ich die exterene Antenne ein bischen bessser Positionieren kann. Zudem macht mir auch der Stromverbrauch den ich seit ca einem Monat vom Solarcontroller per PC auswerte Sorgen, den mit dem andauernden Verbrauch von fast 4 Ampere hält die 75 AH Batterie nicht lang ! Entweder ist es das der DC/DC Adapter der die 12 Volt auf die von der Kamera gebrauchten 5 Volt reduziert, der bereits im Leerlauf soviel Strom zieht, oder der Solarcontroller zeigt mir falsche Werte an !
Ansonsten werden wir sehen was sonst noch anliegt.

Dieser Einsatz wird wohl für das Jahr 2012 einer der letzten sein, zumindest nach dem mir dann noch für eine Weile der Zugriff auf den Steuer-PC im Heimritz möglich sein wird ! Den ich hab mal geplant in zwei oder drei Wochen, je nach Wetterlage, nochmal ins Heimritz zu gehen und dann die Sat-Internet-Anlage abzubrechen. Auch wird dann sehr wahrscheinlich die gesamte Stromversorgung für den Winter ausgeschaltet.
Und ab dann ist es vorbei mit Aufzeichnungen und Zugriffen, ausser eben die Bilder die die Kamera stündlich senden sollte !

Update 22.10.2012

Auch dieser Arbeitseinsatz ist vorbei, und ich bin wieder ein paar Erkenntnise reicher.
Die neue 75 AH Batterie hielt 21 Tage durch, und dies rund um die Uhr mit dem Verbrauch der Kamera von 3.8 Ampere. Warum die Kamera soviel Strom braucht entzieht sich meiner Logik. Aber es steht fest die Kamera verbraucht diesen Strom und nicht wie vermutet vielleicht der DC/DC Wandler.
So kriegen wir natürlich nie alle Tage ein paar Bilder bis wir im nächsten Frühling wieder ins Heimritz hochkommen. Also habe ich die Zeitschaltuhr, welche ich im Bienenhaus installiert hatte, hervorgekrammt und dazwischen gehängt.

12 Volt Zeitschaltuhr

Und diese schaltet nun im Tag für 3 Stunden den Strom für die Kamera ein. Die Batterie sollte demnach rein rechnerisch 8 mal länger halten, heisst also 168 Tage, oder ca. 5,5 Monate. Das heisst es würde also bis und mit März 2013 reichen. Aber das scheint mir immer noch ein bischen knapp zu sein, sodass ich mir überlege nochmal eine 75 AH Batterie zu kaufen und parallel zu hängen. Womit wir dann sicher durch den Winter kämen, wenn die angenommenen Berechnungen stimmen !

 

Endlich EeeBox bestellt

Endlich hat der Lieferant geschaltet, den seit einem Monat stand die EeeBox die ich als neuen Server im Heimritz einsetzen wollte auf -2 lieferbar.
Nun haben Sie wohl eine neue Lieferung erhalten, und haben die mit DVD-Laufwerk auch gleich noch weiter preislich heruntergesetzt.
Also habe ich nun zugeschlagen, sodass in den nächsten Tagen ein Päckli ankommen sollte. Habe auch gleich noch ein 12 Volt Netzteil dazu bestellt.
Dann muss ich noch das Betriebssystem darauf installieren…
Und dann könnte das ganze montiert werden.

UV-Lampe überwachen

Heute morgen um 7:45 Uhr als ich im Zug zur Arbeit sass klingelte bereits mein Natel. Die Firma von welcher Urs (Chef) die UV-Lampe für die Trinwasser-Entkeimung gekauft hatte, rief mich an. Sie wollten mir die Informationen die ich bei Ihnen Anfangs dieser Woche telefonisch, dank Thedy (in diesem Artikel), angefordert hatte, bekannt geben. Leider sieht es schlecht aus, den die Firma verkauft drei Versionen der UV-Lampe. Die Low-Cost die keine Überwachung hat. Die im mittleren Preissegment welche Urs gekauft hat, die mit der Steuereinheit feststellen kann ob die Lampe brennt, und dies mit LED’s signalisiert. Oder die bei welcher ein Sensor eingebaut ist mit welchem die Lichtstärke ausgewertet werden kann. Und die englische Bedienungsanleitung geht auf alle Versionen ein, darum fand Thedy das mit dem Sensor und Kabel.

Tja und jetzt sieht es eben dumm aus…
Würde man wie bei der letztjährigen Anlage den Master-Slave-Adapter davor hängen, bezweifle ich das das Signal bis zur Sitzecke vor der Küche empfangbar ist. Den dort in der zwischendecke ist der Empfänger für den PC !
Das Steuergerät auseinander nehmen, und irgendwie das Signal abzapfen ? Naja und dann hat man das Signal mal draussen, und wie kommt es nach unten ?

Ansätze für Ideen wären von meiner Seite schon noch vorhanden. Aber die sind wieder mit PC basierten Geräten verbunden, was ja da oben nicht erwünscht ist !

Als ich in Bülach angekommen war, telefonierte ich um 8:00 Uhr noch auf die VOIP-Nummer ins Heimritz, und gab die Informationen noch an Margrit durch.

Unvernünftige Menschen

Gestern nach dem Arbeiten rief ich schnell Turi an der mir berichtete das im unteren Teil des Gasterntals ein heftiges Gewitter nieder ging. Daher wurde er vom Kanderbus in der nähe des “Kieswerkes” darauf hingewiesen auf der Winterroute zu fahren da ein durchkommen auf der normalen Route kaum möglich sei.

Am Abend habe ich noch kurz im Heimritz angerufen, und da hat mir Silvia erzählt das jemand am Sonntag, kurz nach unserer Abfahrt, versucht hat vom Sandstrand her zu Fuss durch die Kander zum Heimritz zu gehen. Er hat es geschafft, nachdem es ihn mitgerissen hatte schaffte er es sich an einem grossen Stein festzuhalten, und wieder auf die Füsse zu kommen. Er kam auf der Heimritzer Seite gezeichnet und entkräftet an.  Anwesende Gäste meinten Sie hätten Ihn bereits morgens in umgekehrter Richtung durch die Kander gehen sehen. Und da erklärte Silvia das die Kander am morgen meistens weniger Wasser hätte als am Mittag oder Abend. Vor allem an so heissen Tag geht es dem Gletscher vor allem den Tag durch an den Kragen, womit dann eben mehr Wasser fliesst.
Die anwesenden Leute haben sich aber schon über eine Rettung Gedanken gemacht, wobei sich das wohl äusserst schwierig gestaltet hätte. Den bis schon mal ein Seil organisiert wäre, wäre die Person im Wasser bereits so weit mitgerissen worden, das man ihr kaum noch folgen könnte. Und auch der Gedanke von der Brücke her dieser Person die Hand zugeben, halte ich für nicht ratsam, sondern sogar für Lebensmüde. Den die Person im Wasser macht relativ schnell schlapp da die Wassertemperatur nie über ca 5°C liegt. Und die  Strömung ist stark, und wenn die Person auf der Brücke noch leichter ist als die im Wasser…..
So gemein wie es klingen mag, aber das ist eben die Natur… Den es kommt keinem Tier in den Sinn in die Kander beim Heimritz zu gehen…

Arbeitseinsatz 18. und 19. August

Wie bereits in diesem Artikel für die Öffentlichkeit geschrieben, waren Thedy,Pascal und ich dieses Wochenende wieder im Heimritz. Eigentlich wollte ich folgende arbeiten erledigen :

  • Drucksensor mit Adam 6017 richtig verkabeln
  • Silvia ihren neuen Laptop fertig einrichten
  • Versetzen der Natelantenne von der MMS-Kamera
  • 400 Volt Steckdose für die Melkmaschine neu montieren
  • Solapanels provisorisch montieren

Freitag Abend nach dem Arbeiten ging es mit Pascal zusammen zu mir nach Hause, hier wurde Thedy’s Auto beladen und dann ging es los ins Heimritz. Dort angekommen überreichte ich Silvia Ihren neuen Laptop und richtete ihn noch fertig ein. Und irgendwann ging einer nach dem anderen zu Bett.

Samstag morgen gab es das Z’Morge und dann ging es auch schon los, Heinz wollte die beiden Solarpanels die im Endstation beim Generatorhaus montiert werden müssen, mal provisorisch irgendwie dort montieren.
Also demontierte ich ein Panel das noch am über 100 jährigen “Hüsi” hinter dem eigentlich Heimritz steht. Da ich mir noch nicht vorstellen konnte wie Heinz sich das provisorium vorstellte, lies ich ihn alleine sein benötigtes Material zusammen tragen. Und ich beschäftigte mich mit Pascal um den Drucksensor den Heinz in der letzten Woche montiert hatte, der aber leider mit dem im voraus verlegten Kabel nicht funktionieren wollte. Als erstes probierten wir den Schaltplan gemäss Hersteller vom Drucksensor. Als wir alles umgestrippt hatten gingen wir zum PC in der Küche und stellten fest das dieser nun einen Druck von 15,51 bar anzeigte. Zuerst waren wir froh das nun nicht mehr 0 bar angezeigt wurden, aber als wir noch oben waren sahen wir beim Manometer nur einen Druck von knapp unter 10 bar ! Also  ging Pascal mit PMR wieder ins Generatorhaus um den Druck mal zu reduzieren. Und ich gab ihm durch wass ich sah. Leider änderte sich nichts an der Anzeige auf dem Bildschirm. Erst als Pascal den Stecker abmontierte ging die Anzeige auf 0 bar zurück ?
Also probierten wir nun den Schaltplan den ich in einer englischsprachigen Community gefunden hatte, und auch in diesem Artikel eingebunden hatte. Bei dieser Variante blieb die Anzeige immer auf 0 bar !
Ratlosigkeit machte sich breit, und wir gingen mal nach vorne um unseren Durst zu löschen !

Hier traffen wir dann auch auf Urs (HB3YZU) der ins Heimritz gekommen war. Ich diskutierte mit ihm, bis irgendwann Heinz kam und mich fragte ob ich den die Solarpanels angeschlossen hätte. Ich verneinte und berichtete ihm auch über unserer misslungenen Versuch den Drucksensor zum laufen zu bringen.
Da mich Urs (HB3YZU) nun fragte ob ich den nun bereits die Solarpanels montiere, erklärte ich ihm das wegen dem Wassermangel die Turbine ausgeschaltet sei, da das Wasser für’s WC und den Brunnen usw. gebraucht werde. Und das mich Heinz motivierte hatte ein Provisorium zu erstellen das wenigstens die Sonne ein paar Ampere in die Batterien pumpen könnten. Also stiegen wir gemeinsam wieder zum generatorhaus hoch und verlegten mal das Kabel, aber das Blechdach war bereits so heiss, dass wir keine Lust verspürten bei dieser Hitze die Panels fertig zu montieren.

Also fanden überall Diskusionen statt.

Nach 20 Uhr verschwand die Sonne endlich hinter einem Berg, und wir vollendeten die Arbeit.

Generatorhaus mit Solarpanels

Allerdings nicht ohne Zwischenfälle, den die Steuerung lies wenn ich bei beiden Generatoren den Notstop rausnahm, auch beide Generatoren starten. Und das dies nicht unbedingt Ökologisch ist brauch ich wohl nicht extra erwähnen. Also musste der Fehler von mir gefunden werden, den Silvia wollte noch eine “Züpfe” in den Backofen schieben, und auch die Abwaschmaschine hatte wieder reichlich arbeit. Also hies es für mich etliche male Computer <-> Generatorhaus zu laufen bis der Fehler behoben war. Tja und da hatten die anderen dan auch bereits ihr Nachtessen gegessen. Aber der Chef Urs war auch noch nicht wieder im Heimritz eingetroffen und ich entschied mich mit ihm später zu essen.

Und so endete dieser heisse Tag langsam, Urs (HB3YZU) machte sich in der Dunkelheit zu Fuss nach Selden, um dort mit seinem Auto nach Hause zu fahren (Danke fürs Helfen). Und die anderen im Heimritz ging einer nach dem anderen zu Bett.

Am Sonntag wurde die Sache ruhig angegangen, ich machte noch ein paar Fotos !
Hier noch eines von der bereits montierten UV-Anlage :

Trinkwasseranlage

Da die UV-Lampe überwacht werden muss, damit der defekt der Lampe sofort festgestellt werden kann, blätterte Thedy noch kurz in der englischen Bedienungsanleitung, und fand heraus das man ein spezielles Kabel bestellen könnte bei dem ein 20 Meter langes Kabel mit einem 4-20 mA Sensor integriert wäre. Da lässt sich also auch was machen…

Resume vom 2012

Zuerst mal möchte ich noch festhalten das Anfang dieser Woche “komische” Leute um das Heimritz aufgetaucht seien.

Zum einen scheinbar Freileitungsmonteure im Auftrag der Swisscom die zwischen Selden und Heimritz Telefonmasten suchten !

Zum anderen an zwei Tagen noch eine Dame, angeblich vom Swisstopo mit so wie es aaussah GPS Gerät. Scheinbar um die Daten zu erheben, ob es da um die Wanderwege oder was weiss ich ging, konnte ich noch nicht in Erfahrungen bringen.

 

Und nun zu meinen Gedanken rund ums Heimritz !
Ich bin mal gespannt wie das weitergehen soll ?
Ich war über Pfingsten zum ersten mal für eine Woche da oben habe ein wenig gearbeitet aber auch die Ruhe genossen. Danach war ich beinahe jedes 2. Wochenende im Heimritz, und habe ein bischen was gebastelt. Um den 1.August war ich auch wieder für eine Woche oben.
Jedes mal hatte ich ein bischen was zu tun, immer wieder kaufte ich was, und machte mir Gedanken ob ich es für mich bräuchte. Den ich hasse es den Heimritzern kosten zu verursachen ohne vorher darüber gesprochen zu haben. Und früher hatte ich ganz klar meine Schwester als ansprechperson. Heute gestaltet sich die Kommunikation mit dem Besitzer einiges mühsamer. Warum ? Weil es ein schwieriges Jahr ist ? Nein das glaube ich nicht, ich möchte da an die zwei Jahre mit Rotary erinnern. Ich denke auch das waren Herausforderungen, oder ?
Was mir auffiel ist den Winter durch, bereits am Tisch wird geschlafen, später geht es vor die Flimmerkiste und das da keine Gespräche stattfinden ist ja logisch. Stattdessen wird weiter gepennt ! Im Heimritz oben wird auch bereits am Tisch geschlafen ! Oder wenn man versucht eine Problematik anzusprechen während noch alle auf sind, dann ist das auch wieder gefährlich, weil daraus schnell ein “Streitgespräch” werden kann. Und jeder jedem alles vorwirft.
Aber auch Informationen kommen kaum noch rein, stattdessen sehe ich mich mit aussagen wie das funktionierte nicht richtig also habe ich es ausgeschalten, konfrontiert. Naja wenn man so vorwärts kommt bitte sehr…Dann scheint ja genug Geld rum zu sein und man kann sich einen Profi kommen lassen, und nicht so einen Bastler wie mich ! Den ich hab schon seit geraumer Zeit erwähnt das meine Zeit ablaufe, und das es an der Zeit wäre das da von der jungen Generation langsam was nachkommt, dann könnte ich ja noch das eine oder andere an Informationen weitergeben !
Bevor…

Die letzte Kiste

…Schade ! Und wie geht es weiter ? Irgendwie krieg ich das noch nicht in den Kopf, wenn ich mir vorstelle das Margrit und Urs das Heimritz alleine weiterführen. Aber sehr wahrscheinlich übersteigt das einfach meine Vorstellungskraft. Den ich habe das Heimritz resp. die Heimritzer als eine riesengrosse Familie kennengelernt, wo jeder der irgendwie was beisteuern konnte, gerne aufgenommen wurde. Hier wurde bis letztes Jahr der Spruch “eine Hand wäscht die andere” noch gelebt. Und auch für mich hat diese Satz in meinem Leben seine Bedeutung, und das heisst für mich das ich seit den 80er Jahren einiges an wissen dank dem Heimritz anhäufen konnte. Und daher kann ich mich mit ruhigem gewissen vor einem Verkäufer stellen, und paroli bieten. Und wenn ich da mit anderen Leuten diskutiere, merke ich das die mehr auf dem Bankkonto haben, aber eine leere im Leben. Aber da weiss jeder ja selbst was in seinem Leben der Sinn ist !

Ich hoffe das ich niemandem zu arg ins Seelenkörbchen getreten bin, aber da es ja mit der Kommunikation heute schwierig ist, musste es einfach mal raus !

Neuer Standort für Solarpanels

Da wir an Pfingsten die Batterien in das “Kraftwerk” gezügelt haben, müssen bis zum Winter auch die Solarpanel’s zum “Kraftwerk” gezügelt werden. Wobei die beiden alten Panels auf dem Dach des Heimritz dort bleiben werden, da diese für die neu montierte MMS-Kamera verwendet werden ! Aber eines ist noch am alten Haus hinter dem Heimritz, und ein weiteres 80 Watt Panel von mir, zudem hat Urs bei Turi noch Intresse an drei neuen Panels angemeldet. Diese Panels werden in den Wintermonate gebraucht damit die Batterien geladen bleiben und keinen Schaden erleiden. Daher macht es Sinn diese in der nähe der Batterie zu haben, da die 12 Volt Versorgungsleitung zum Heimritz ausgeschaltet wird.
Heinz machte mal den Vorschlag diese auf der gegenüberliegenden Seite von der Tür zu montieren, also habe ich mal dort die Masse aufgenommen.

Seitenansicht mit Massen

Aber da sah ich auch das es mit den Abstützungen im hinteren Bereich wegen den Steinen schwierig wird.

Seitenansicht

Den wir wollen die Panels wegen den Vibrationen nicht direkt aufs Dach montieren, sondern seitlich an die Mauersteine mit einer Konstruktion. Zudem sind die 4.66 m auch nicht gerade praktisch, den eine Panel hat eine Länge von 1,2 Metern. Daher brachte Regula den Vorschlag diese hinten zu montieren. Also habe ich auch hier die Masse aufgenommen.

Hinteransicht mit Massen

Hier sagt die breite des Daches auch besser zu (4,8 Meter), es hätten der Länge nach also 4 Stk. Platz ! Auch wäre die Konstruktion sehr wahrscheinlich einfacher, da die Konstruktion auf die Steine montiert werden könnte.
Einziger Wehrmutstropfen sind die Auspuffe der beiden Generatoren. Der vom Deutz (wird mehrheitlich verwendet) ist aber ganz hinten in der Ecke. Und der vom  Lister ist zwar in der mitte aber der wird nur im Notfall gebraucht. Und da müssten die Heimritzer eben beim einmoten der Generatoren für den Winter mal noch schnell die Panels reinigen.

Vielleicht hast Du noch eine Idee ?

Arbeitseinsatz 7. + 8.Juli 2012

Morgen Abend nach dem offiziellen Feierabend geht es mit Thedy zusammen wieder ins Heimritz !
Auch Pitsch wird dieses Wochenende dort oben anzutreffen sein, so wie ich vernommen habe.

Wenn alles klappt erhalte ich morgen noch einen Profi-Elektrokasten zugesandt, den ich anstelle der umfunktionierte Werkzeugkiste am Stein neben dem Satellitensschüsselstandrohr montieren will. Dann ist das Modem sicherer untergebracht !
Desweiteren möchte ich weitere Test wegen der Remoteverbindung durchführen, den das läuft mir einfach zu lahm. Und ich habe den Verdacht das irgendwas mit dem raufsenden nicht so klappt wie es sollte !
Thedy hat noch den letzten Empfangsverstärker in der Schweiz aufgetrieben, den Pitsch sponsoren will !
Den der alte hat auf einer Frequenz eine Macke !