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Pädu's Gasteräspitz-Tour Silvia's Auto Unwetter 2011 im Heimritz

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Bergtour zu den Schafen

Gestern Morgen um 6:45 sind Pädu und ich im Heimritz aufgebrochen. Gemütlich nehmen wir den steilen Aufstieg durch den Wald hinter dem Heimritz in Angriff. Schon nach kurzer Zeit erreichen wir die Augsburger-Hütte und machen eine erste Pause.

Dann geht es weiter über herliche Matten, hinauf zu den Felsen unter dem Doldenhorn. Die Felsen erreichen wir noch vor dem, dass die Sonne in den Hang brennt.

Die Aussicht ist fantastisch. Wir geniessen den Blick zum Sackhorn, Hockenhorn, Lötschenpass usw.

Weiter geht es über grüne Matten, gleich am Fusse des Doldenhorns. Bereits nach kurzer Zeit treffen wir auf die erstge Schafherde mit 16 Stück. Anfangs sind die Schafe scheu. Doch als sie bemerken, dass Pädu das Salz aus dem Rucksack auspackt und auf die Steine verteilt, kommen sogleich die ersten zu uns gelaufen.

Dann machen wir uns auf den Weg, um die weiteren Schafe zu suchen. Wir gehen über die nächste Moräne und sehen sogleich weitere ca. 55 bis 60 Schafe. Auch diese versorgen wir mit Salz. Die Begeisterung ist gross.

Insgesamt sollten es 104 Schafe sein. Wo sind also die anderen. Wir gehen über weitere Moränen und Schneefelder, bis wir auch die letzte Herde sehen.

Da sich der ganze Hang durch die das starke Unwetter verändert hat, war es schwierig, zum Salzplatz abzusteigen. An verschiedenen Stellen suchen wir Möglichkeiten, zwischen den Felsen abzusteigen. Mehrmals müssen wir wieder och und zur nächsten Rinne. Dann finden wir eine Möglichkeit.

Nach einer Mittagspause legen wir noch zwei weitere Salzsteine hin. Dann nehmen wir den Abstieg in Angriff. Über Schotter, Geröll und Schneefelder gehen wir den Hang fast gerade herunter, bis wir wieder auf der Ebene bei der Kander ankommen. Kaum unten angekommen, tauchen schon die ersten Vorboten eines Gewitters auf. Schwarze Wolken kommen uns entgegen. Mit grossen Schritten laufen wir in Richtung Heimritz, nehmen unterwegs auch gleich noch die sieben Geissen mit.

Schon bald kommen wir trocken im Heimritz an.

Es war ein sehr schöner Tag, den Pädu und ich erleben durften. Schon bald wollen wir wieder auf eine gemeinsame Bergtour gehen.

Bericht: Michael Ludwig, 3110 Münsingen

Hängebrücke Gantbödeli wieder begehbar

Wie ich heute Nachmittag von den Heimritzern erfahren habe ist die Brücke im Gantbödeli auch wieder soweit instandgesetzt worden, sodass ein sicheres Überqueren möglich sein soll.

Hängebrücke im Gantbödeli

Die Übergänge vom Land auf die Brücke sind noch nicht ganz ideal, wird aber bei Zeiten noch besser angepasst.
Sodass nun auch diese Rundwanderung wieder möglich ist.

Wandern vom Heimritz

Letzte Wochen hat eine Delegation vom SAC Weissenstein den Bergweg vom Gantbödeli bis zum Kanderfirn wieder instandgestellt. Momentan muss aber noch bergwärts der Bergweg auf der rechten Seite der Kander benützt werden. Den die Hängebrücke im Gantbödeli ist noch nicht instand gesetzt. Bei diesen Infotafeln muss vom Karrweg, bereits vor dem Heimritz abgegangen werden :

Selbsterstellte Infotafeln

Und hier noch von ein bischen näher fotografiert :

Wo muss man lang

Und für Leute mit anständiger Ausrüstung ist vom Kanderfirn auch das weiterkommen zur Mutthornhütte möglich !

Pädu’s Gasteräspitz-Tour

Als ich am Wochenende vom 24. zum 25. September 2011 mit einem Arbeitskollegen im Heimritz war, wollte ich noch ein Foto von der Hängebrücke ! Darauf gab mir Pädu den Fotoapparat, um die Bilder auf meinen PC zu transferieren ! Da fand ich noch viele schöne Fotos von einer Tour die Päde am 18. August 2011 unternommen hat. Soweit ich weiss stieg er vom Hotel Waldhaus den offiziellen Weg zur Balmhornhütte auf. Von dort ging es dann weiter zum Gasteräspitz ! Den Abstieg machte er dann über einen schwierigen Weg nach Selden runter. Leider hat er das Garmin-GPS Gerät nicht mitgenommen, sodass ich keine genaueren Aufzeichnungen über den Weg besitze. Aber die Fotos die er geschossen hat sind allemal sehenswert !
Auf diversen Suchmaschinen findet man mit dem Suchwort “Gasteräspitz” auch noch weitere Infos !

Zum Album von Pädu’s Tour

Wandertips von einem Wandermagazin

Habe soeben im Internet noch eine gute Seite mit Wandertips entdeckt !

Zum einen wäre da zum Beispiel Gasteretal und Gasterechluse in dem die Wanderung von Kandersteg mit dem Bus (Unbedingt reservieren) nach Selden übers Heimritz zur neuen Hängebrücke, und dann das ganze Gasteretal hinaus bis nach Kandersteg zurückgeht !

Aber auch für anspruchsvolle Wanderer findet man Infos zu einer Wanderung zur Mutthornhütte und weiter ins Kiental !

Tja und natürlich ist da ein Besuch im Heimritz zu empfehlen !

 

Gasternpredigt

Die Gasternpredigt ist zu einer weitherum bekannten Tradition geworden und ist stets auf den Vormittag des ersten Augustsonntages in Selden angesetzt. Da seit 1822 anlässlich dieser Bergpredigten stets Eintragungen in eine Chronik gemacht worden sind, stösst auch diese bei Besuchern stets auf grosses Interesse. Da diese Predigt mittlerweile soviel Gäste ins Tal lockt, empfiehlt es sich Fahrgemeinschaften zu bilden, oder die An und Abreise vor und nach diesen Termin zu legen.

Der Hintergrund :

1696 wurde der Plan der Regierung zum Ausbau des alten Römerweges über den Lötschenpass an die Hand genommen.
Die Kompanie Soldaten, welche zu dieser Arbeit aufgeboten war und während drei Sommern zusammen mit Einheimischen am Werk war und bei ihnen Unterkunft fand, genoss offensichtlich die gute Gastfreundschaft. Da die Bewohner des Gasterntales noch keine eigene Bibel besassen, wurde ihnen ein Exemplar der neu herausgegebenen bernischen Staatsbibel in der Übersetzung des süddeutschen Theologen Johannes Piscator geschenkt.
Ulrich Thormann, ein Berner Patrizier, der die Arbeiten leitete, verfügte in seiner Widmung, dass stets der älteste Hausvater oder die älteste Hausmutter die daselbst Wohnsitz habe für dieses Bibel Verantwortung trage. Das wird auch heutzutage im Gasterntal so gehandhabt.
Diese Bibel ist auch das einzige, was von jenem kühnen Bauwerk Bestand hatte, denn die Südseite des Passes wurde durch die Walliser nie ausgebaut und so zerfiel der Weg und der Übergang erfolgte weiterhin mit die Überquerung des Lötschengletschers. Erst zur 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft haben wiederum militärische Einheiten den Pfad als Bergwanderweg hergestellt.

 

Rundwanderung zum “Hängebrüggli”

Hier mal der erste Vorschlag zu einer kleinen Rundwanderung zur Hängebrücke die im Jahre 2011 erstellt wurde. Das ganze ist auch mit Kindern ab ca. 10 Jahren und älteren Personen die aber noch gut zu Fuss sind, absolviert werden.

Rundtour zur Hängebrücke

Das ganze ist 2.8 km lang und hat eine Höhendifferenz von ca 100 Metern, und ist bei gemütlichem wandern in 1 Std. absolviert.

Hängebrücke im Gantbödeli

Auch eine Sitzgelegenheit, um die müden Füsse ein bischen zu entlasten gibt es.

Auch eine Sitzglegenheit gibt es im Gantbödeli