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Zufallsbilder

Die neue Funkantenne Pädu's Gasteräspitz-Tour Der im Jahr 2007 erbaute Stall Unwetter 2011 im Heimritz

Wandern vom Heimritz

Letzte Wochen hat eine Delegation vom SAC Weissenstein den Bergweg vom Gantbödeli bis zum Kanderfirn wieder instandgestellt. Momentan muss aber noch bergwärts der Bergweg auf der rechten Seite der Kander benützt werden. Den die Hängebrücke im Gantbödeli ist noch nicht instand gesetzt. Bei diesen Infotafeln muss vom Karrweg, bereits vor dem Heimritz abgegangen werden :

Selbsterstellte Infotafeln

Und hier noch von ein bischen näher fotografiert :

Wo muss man lang

Und für Leute mit anständiger Ausrüstung ist vom Kanderfirn auch das weiterkommen zur Mutthornhütte möglich !

Licht seitlich vom Heimritz

Kurz bevor Thedy,Pascal und ich am Sonntag wieder ins Unterland starteten kam noch Turi ins Heimritz um mal wieder bei vernünftigen Temperaturen in der nacht schlafen zu können. Und da es ihm am Montag langweilig wurde ;-) hat er seitlich vom Heimritz eine LED-Lichtgirlande montiert.

Jetzt wird's farbig

Den die Lampe am Eck hatte dieses Jahr Pause, ich habe zwar Anfang Saison mal die Kontakte in der Lampenfassung mit dem Schraubenzieher angekratzt, da sie oxidiert waren. Nur leider hielt das nicht lange an.
Nun kann des nachts wieder ums Heimritz zum WC geschlichen werden.
Zudem sind wir daran die LED-Technik zu testen. Den so könnten wir einige Ampere Strom einsparen.

Arbeitseinsatz 18. und 19. August

Wie bereits in diesem Artikel für die Öffentlichkeit geschrieben, waren Thedy,Pascal und ich dieses Wochenende wieder im Heimritz. Eigentlich wollte ich folgende arbeiten erledigen :

  • Drucksensor mit Adam 6017 richtig verkabeln
  • Silvia ihren neuen Laptop fertig einrichten
  • Versetzen der Natelantenne von der MMS-Kamera
  • 400 Volt Steckdose für die Melkmaschine neu montieren
  • Solapanels provisorisch montieren

Freitag Abend nach dem Arbeiten ging es mit Pascal zusammen zu mir nach Hause, hier wurde Thedy’s Auto beladen und dann ging es los ins Heimritz. Dort angekommen überreichte ich Silvia Ihren neuen Laptop und richtete ihn noch fertig ein. Und irgendwann ging einer nach dem anderen zu Bett.

Samstag morgen gab es das Z’Morge und dann ging es auch schon los, Heinz wollte die beiden Solarpanels die im Endstation beim Generatorhaus montiert werden müssen, mal provisorisch irgendwie dort montieren.
Also demontierte ich ein Panel das noch am über 100 jährigen “Hüsi” hinter dem eigentlich Heimritz steht. Da ich mir noch nicht vorstellen konnte wie Heinz sich das provisorium vorstellte, lies ich ihn alleine sein benötigtes Material zusammen tragen. Und ich beschäftigte mich mit Pascal um den Drucksensor den Heinz in der letzten Woche montiert hatte, der aber leider mit dem im voraus verlegten Kabel nicht funktionieren wollte. Als erstes probierten wir den Schaltplan gemäss Hersteller vom Drucksensor. Als wir alles umgestrippt hatten gingen wir zum PC in der Küche und stellten fest das dieser nun einen Druck von 15,51 bar anzeigte. Zuerst waren wir froh das nun nicht mehr 0 bar angezeigt wurden, aber als wir noch oben waren sahen wir beim Manometer nur einen Druck von knapp unter 10 bar ! Also  ging Pascal mit PMR wieder ins Generatorhaus um den Druck mal zu reduzieren. Und ich gab ihm durch wass ich sah. Leider änderte sich nichts an der Anzeige auf dem Bildschirm. Erst als Pascal den Stecker abmontierte ging die Anzeige auf 0 bar zurück ?
Also probierten wir nun den Schaltplan den ich in einer englischsprachigen Community gefunden hatte, und auch in diesem Artikel eingebunden hatte. Bei dieser Variante blieb die Anzeige immer auf 0 bar !
Ratlosigkeit machte sich breit, und wir gingen mal nach vorne um unseren Durst zu löschen !

Hier traffen wir dann auch auf Urs (HB3YZU) der ins Heimritz gekommen war. Ich diskutierte mit ihm, bis irgendwann Heinz kam und mich fragte ob ich den die Solarpanels angeschlossen hätte. Ich verneinte und berichtete ihm auch über unserer misslungenen Versuch den Drucksensor zum laufen zu bringen.
Da mich Urs (HB3YZU) nun fragte ob ich den nun bereits die Solarpanels montiere, erklärte ich ihm das wegen dem Wassermangel die Turbine ausgeschaltet sei, da das Wasser für’s WC und den Brunnen usw. gebraucht werde. Und das mich Heinz motivierte hatte ein Provisorium zu erstellen das wenigstens die Sonne ein paar Ampere in die Batterien pumpen könnten. Also stiegen wir gemeinsam wieder zum generatorhaus hoch und verlegten mal das Kabel, aber das Blechdach war bereits so heiss, dass wir keine Lust verspürten bei dieser Hitze die Panels fertig zu montieren.

Also fanden überall Diskusionen statt.

Nach 20 Uhr verschwand die Sonne endlich hinter einem Berg, und wir vollendeten die Arbeit.

Generatorhaus mit Solarpanels

Allerdings nicht ohne Zwischenfälle, den die Steuerung lies wenn ich bei beiden Generatoren den Notstop rausnahm, auch beide Generatoren starten. Und das dies nicht unbedingt Ökologisch ist brauch ich wohl nicht extra erwähnen. Also musste der Fehler von mir gefunden werden, den Silvia wollte noch eine “Züpfe” in den Backofen schieben, und auch die Abwaschmaschine hatte wieder reichlich arbeit. Also hies es für mich etliche male Computer <-> Generatorhaus zu laufen bis der Fehler behoben war. Tja und da hatten die anderen dan auch bereits ihr Nachtessen gegessen. Aber der Chef Urs war auch noch nicht wieder im Heimritz eingetroffen und ich entschied mich mit ihm später zu essen.

Und so endete dieser heisse Tag langsam, Urs (HB3YZU) machte sich in der Dunkelheit zu Fuss nach Selden, um dort mit seinem Auto nach Hause zu fahren (Danke fürs Helfen). Und die anderen im Heimritz ging einer nach dem anderen zu Bett.

Am Sonntag wurde die Sache ruhig angegangen, ich machte noch ein paar Fotos !
Hier noch eines von der bereits montierten UV-Anlage :

Trinkwasseranlage

Da die UV-Lampe überwacht werden muss, damit der defekt der Lampe sofort festgestellt werden kann, blätterte Thedy noch kurz in der englischen Bedienungsanleitung, und fand heraus das man ein spezielles Kabel bestellen könnte bei dem ein 20 Meter langes Kabel mit einem 4-20 mA Sensor integriert wäre. Da lässt sich also auch was machen…