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Zufallsbilder

Sicht Richtung Heimritz Panorama vom Heimritzer-Strand Blick zum Heimritz Pädu's Gasteräspitz-Tour

Und wieder ein bischen gewerkelt…

Bin mit Turi zusammen von gestern bis heute wieder husch ins Heimritz gegangen.
Habe eine neue Funktelefonanlage (Gigaset C610 IP) montiert. An dieser kann mann sowohl Fixnet, als auch bis zu 6 VOIP Accounts verwalten, und auf bis 6 Funktelefone verteilen. Mal gucken ob damit weniger Verbindungsabbrüche passieren.

Zudem habe ich noch 3 Induktiv Stromsensoren an den Adam 6017 angeschlossen, womit nun auf dem Bildschirm auch ersichtlich ist wieviel Ampere bei den 3 Phasen gezogen werden.

Stromwandler

Auch einen Drucksensor 0-16 bar habe ich gleich noch am Adam 6017 angeschlossen, mit diesem möchte ich den Wasserdruck der Turbine überwachen. Dieser muss dann aber erst noch ins zuleitungsrohr montiert werden.

Drucksensor

Das Batterieladegerät lies sich auch nicht mehr per Remote anschalten, hier haben wir das schuldige Relais gefunden. Hier muss ich wohl ein stärkeres einbauen, da es dieses wohl wegen zuviel Leistung abgeraucht hat !
Nun müssen die Heimritzer wieder um die Hütte rennen um das Ladegerät ein/aus-zuschalten ! :-(

Wieder eine Brücke renoviert

Die Wanderer wird’s freuen wieder ist eine Brücke nach dem Unwetter vom Herbst 2011 renoviert.

Aus dem Frutigländer

Lehrlingslager von 02.07-13.07

Während 2 Wochen haben uns Lehrlinge/Lehrtöchter der Baufirma Frutiger AG bei den Aufräumarbeiten unterstützt. Bei uns wurde der zerstörte Holzschopf ausgebaggert und abgebrochen. Das Material wurde sortiert und deponiert. Zum Teil kann Holz vom Schopf wieder verwendet werden für einen „neuen“ Holzschopf. In der zweiten Woche wurde der Ziegenstall ausgebaggert und mit Hydraulikpressen konnte er auch angehoben werden. Jetzt steht der Stall wieder einigermassen eben. Eine weitere Gruppe Lehrlinge arbeitet fleissig daran den Wanderweg zwischen Selden und Heimritz auf der Sonnseite zu erstellen, an der Stelle der  früheren Strasse. Da diese Arbeiten sehr aufwendig sind, konnte der Weg noch nicht ganz fertig erstellt werden. Eventuell wird im September noch einmal ein Lehrlingslager durchgeführt. Wir sind sehr dankbar, dass uns die Jungen Leute so fleissig unterstützt haben und hoffen natürlich auch, dass es für Sie  eine schöne Erfahrung war. Im Namen vom Heimritz bedanke ich mich bei allen die zum Guten gelingen vom Lager beigetragen  haben.

Erfahrungen mit Tooway Internet

Mein toowaySAT 10 Flat Abo für Fr. 63.–/Monat bei dem 13 GB Datenvolumen mit 10 Mbit/s Down und 2 Mbit/s Up inklusive sind reichte für 2 Wochen. Und danach ging es eben mit  1 Mbit/s Down und 256 Kbit/s Up weiter. Was ja in etwa dem Grundversorgungsauftrag der Swisscom entspricht ! Und bitte ich bin nicht normal, sondern habe da per Teamviewer Remotezugriff noch Sachen programmiert, und die Heimritzer haben darüber noch zeitweise Radio gehört. Also schon extrem was wir “gesogen” haben.
Auch habe ich keine Unterbrüche bei starkem regen feststellen können. Also auch das wurde um einiges besser als die “alten” Anlagen !
Jetzt muss ich nur noch auf Schneefall warten ! ;-)
Auch habe ich noch einen VOIP Anschluss zu meinem Abo dazu gebucht !
Dieser verliert hin und wieder die Verbindung, und ich weiss noch nicht warum. Vielleicht passiert das wenn im Heimritz vom Spannungswandler auf Generatorstrom umgeschaltet wird. Aber Powerstecker raus und wieder rein und es funktioniert wieder. Und vor allem hat man da vielleicht noch einen weiteren Weg wenn mal wieder eine Katastrophe passiert.

Das ganze läuft auf meinen Namen und NICHT auf die Heimritzer ! Den ich will Erfahrungen sammeln, und fand das dort oben eben erschwerte Bedingungen herschen, und die Heimritzer haben momentan auch andere Probleme !

Übrigens es gibt auch billigere Abos ! Und zudem wurden Sie auch bereits wieder angepasst, sodass unser Abo nun ein toowaySAT 18 Flat Abo bei dem 26 GB Datenvolumen mit 18 Mbit/s Down und 6 Mbit/s Up inklusive sind.

Das grosse Aufräumen im Frutigländer

Und wieder einen Link auf der Homepage des “Frutigländer” über “Das grosse Aufräumen” gefunden.

Und hier noch den gescannten Artikel wie er in der Zeitung war.
(Bild anklicken, darauf rechte Maustaste und “Grafik speichern unter”, den Pfad angeben. Und danach eben das heruntergeladene Bild öffnen, dann sollte auch der Text lesbar sein)

Zeitungsartikel Das grosse Aufräumen

Wochenende 7. und 8. Juli 2012

Auch dieses Wochenende ging es wieder ins Heimritz hoch.
Zusammen mit Thedy ging es am Freitag Abend nach dem Arbeiten zum Teil durch Starkregen Richtung Heimritz.
Bei Zofingen legten wir noch einen Zwischenhalt ein, wir wollten noch einen Wireless Range Expander und eine Siemens Gigaset C610 IP Telefonanlage kaufen.
Leider gab es nur den Range Expander ! Also ging es weiter bis Kandersteg wo wir um 21 Uhr eintraffen. Da es auch da regnete rief ich im Heimritz an, um das “Abholtaxi” für unser Gepäck (und uns) zu bestellen.
Wir und heinz trafen zeitgleich in Selden ein, alles wurde umgeladen und weiter ging es über den Karrweg ins Heimritz. Dort angekommen begrüsste uns die Heimritz Mannschaft mit Pädu, und es ging zu Tisch was essen. Thedy legte danach auch gleich los und nahm den Wireless Range Expander in Betrieb. Dabei fiel ihm auf das da ein roter runder Kleber von Mediamarkt draufklebte, worauf stand das dies eine Kundenretoure ist, die geprüft sei ! Nur leider brachte er dieses Teil nicht zum laufen.
Zudem wurde es auch Zeit an den Kissen zu hören !
Samstag morgen wurde gemütlich angefangen, irgendwann hörten wir Pitsch auf dem Funk der noch nachfragen wollte ob er noch was ins Gasterntal mitnehmen soll, die “Gipfeli” und Weggli für das Morgenessen hätten er und Nadja bereits gekauft, und sie wären nun in Kandersteg bereit zum hochfahren.
Silvia meinte noch das ein bischen Merfen für einen Patienten nicht schlecht wäre, aber da es in Kandersteg keine Apotheke oder Drogerie gibt, sei das eh chancenlos ! Nadja meinte das Sie noch was ähnliches dabei habe, uns so fuhren sie die Chluse hoch bis Selden. Den Rest nahmen Sie zuFuss in Angriff.
Wenig später wurde das Morgenessen eingenommen. Thedy und Pitsch nahmen sich des Funkes an, und ich stieg zur Satellitenschüssel hoch um dort den definitiven Elektrokasten zu montieren.

Satellitenschüssel für Internet

;-) ! Und da es doch häufig regnet, montierte ich diesen extra nicht gerade, damit das Wasser gut ablaufen kann ! ;-)
Als ich meine Arbeit erledigt hatte, waren auch die Amateurfunker mit Ihren Arbeiten fertig.

Die neue Funkantenne

Der neue Empfangsverstärker (von Pitsch gesponsort) ist montiert, das Antennenkabel wurde gekürzt, und das ganze ist getestet !
Nun hat der alte Zapfenzieher vom letztem Jahr, der auf dem Stalldach positioniert werden musste, ausgedient. Und wir müssen auch keine Antennenleitung mehr zum Stall ziehen. Auch die Störungen vom Spannungswandler sind kaum mehr hörbar da wir über Pfingsten die Batterien, Ladegerät und den Spannungswandler ins Generatorhaus gezügelt haben.
Also auch Funkmässig nun eine saubere Sache ! Und hier noch ein Bild wie der Beam ausgerichtet werden muss :

Ausrichtung der Funkantenne

Am Nachmittag widmeten sich die Funker noch ihrem Hobby und testeten Kurzwelle durch.
Ich nahm mir den Wireless Expander noch zur Brust, den ich vermutete das er das Signal vom AccessPoint nicht hören konnte. Also begab ich mich unters Dach um zu testen, leider hatte ich da wie auch an anderen Standorten kein Erfolg. Und dies obwohl ich es mit dem Laptop schaffte ?! So langsam wurden meine Ohren immer heisser ! Also ging ich ins Generatorhaus, in welchem der AccessPoint steht, aber auch da wollte dieses Teil keine verbindung erstellen. Und da war dann genug !!!
Mediamarkt kann froh sein das ich selbst keine Auto fahren darf…
Nach dem Abendessen entschlossen Pädu und ich mit Heinz, der in Selden die Kühe melken musste, nach Selden zu gehen um meine Ohren bei einem Glace abkühlen zu gehen.
Irgenwann um 3 Uhr morgens war dann für Pädu und mich auch Zeit ins Bett zu gehen.

Sonntags wurde ruhig angegangen. Nadia und Pitsch verabschiedeten sich kurz nach Mittag. Thedy und ich blieben noch länger, und wir amüsierten uns mit Pädu zusammen über die Biker die Ihre Purzelbäume schlugen. Irgendwann war dann auch für uns Zeit, auch Pädu schloss sich uns an, von Urs wurden wir und unser Material nach Selden gefahren. Pädu wurde noch zu Hause vorbeigebracht, und wir fuhren weiter ins Aargau.

Aufräumarbeiten im Heimritz

Die Aufräum- und Instandstellungsarbeiten beim Berggasthaus Heimritz gehen, nebst aller täglichen Arbeit, auch vorran. Der alte Holzschopf sowie der Schweinestall wurden ausgegraben.

Holzschopf, Rinder- und Schweinestall

Die Materialien wurden getrennt und gestapelt, den vor allem Holzbalken können zum grossen teil wiederverwendet werden.
Auch kamen weitere Anhänger in den Sandmassen zum vorschein !
Die Zufahrt zum Stall…

Der Weg zum Heimritz

.. der schon vor ca 3 Wochen freigeräumt wurde, ist erstellt. Darin finden momentan die Ziegen bei schlechter Witterung und über Nacht ihr Plätzchen.

Der Stall ist auch geräumt

Die Hühner sind dieses Wochenende auch im Heimritz eingetroffen, sie erhielten den alten Viehanhänger als Hühnerhaus !

Auch Hühner gibt es wieder im Heimritz

An der Wasserversorung wurde auch gearbeitet, die neu bestellte Filteranlage für das Trinkwasser ist bereits im Heimritz angekommen, muss aber noch montiert werden.

Also die Heimritz Mannschaft ist pausenlos am Arbeiten !

Die Probleme mit dem Damm wurden an die zuständigen Stellen kommuniziert, aber da geht erst später was…
Auch Befürchtungen wegen des Treibholzes das am Rande der Kander liegt, und bei einem Hochwasser mitgerissen werden könnte, wurden an die betreffende Stelle gemeldet. Aber auch hier hat niemand Zeit…

Älteres Treibholz
Frisches Fallholz

Arbeitseinsatz 7. + 8.Juli 2012

Morgen Abend nach dem offiziellen Feierabend geht es mit Thedy zusammen wieder ins Heimritz !
Auch Pitsch wird dieses Wochenende dort oben anzutreffen sein, so wie ich vernommen habe.

Wenn alles klappt erhalte ich morgen noch einen Profi-Elektrokasten zugesandt, den ich anstelle der umfunktionierte Werkzeugkiste am Stein neben dem Satellitensschüsselstandrohr montieren will. Dann ist das Modem sicherer untergebracht !
Desweiteren möchte ich weitere Test wegen der Remoteverbindung durchführen, den das läuft mir einfach zu lahm. Und ich habe den Verdacht das irgendwas mit dem raufsenden nicht so klappt wie es sollte !
Thedy hat noch den letzten Empfangsverstärker in der Schweiz aufgetrieben, den Pitsch sponsoren will !
Den der alte hat auf einer Frequenz eine Macke !

Swisscom und ihre Richtlinien…

Heute Abend hat mir Silvia mit ihrem Handy kurz angerufen, Sie hat festgestellt das beim Festnetztelefon kein Summton mehr hörbar ist. Also die Telefonleitung tot ist ! Also habe ich wieder mal auf die 0800 800 800 angerufen, und landete nach ca. 5 Minuten bei einem Hochdeutschsprechenden Swisscom-Mitarbeiter. Dem berichtete ich das ich eine Störungsmeldung für das Festnetztelefon vom Berggasthaus Heimritz machen wolle…

… der Mitarbeiter bemerkte natürlich das ich nicht einer der Familie war, und sagte mir das ich in dem Fall keine Störungsmeldung für einen “fremden” Anschluss machen könne !

War ja nicht das erste und wohl auch nicht das letzte mal !

Ich brachte meinen Spruch wie den der Besitzer des defekten Anschlusses eine Störungsmeldung abgeben solle wenn der Anschluss defekt sei ? Natürlich kam da wieder der Satz mit dem Handy ! Nur dieses funktioniert mehr schlecht als recht im Heimritz. Da sind die Chancen gross das man während dem Musik hören (in der Warteschlaufe) die Verbindung wieder verliert, und wieder von vorne Anfangen kann.

Aber der Mitarbeiter meinte “so seien eben die Richtlinien” !

Ich frag mich nur wieso kommt immer der Satz “Dieses Gespräch kann aus Qualitätsgründen aufgezeichnet werden”, wenn die Swisscom scheinbar gar keine Qualitäststelle hat ! Oder zumindest die Gespräche nicht ausgewertet werden ! Den wir kennen die ganze Sache schon zur genüge.

Aber immerhin schaute der Mitarbeiter noch ein bischen genauer nach, und sagte mir das da ein defekt an einem Verteiler sei, und das da was liefe. Also bedankte ich mich beim Mitarbeiter.

Danach rief ich im Hotel Gasterntal in Selden an um zu checken ob etwa das ganze Tal “telefonisch tot” sei. Hier nahm aber Alexandra den Anruf entgegen, und sie sagte mir das heute bereits ein Swisscomtechniker in Selden war. Da scheinbar noch ein Anschluss in Selden nicht funktionierte. Aber der Techniker konnte nichts machen, und er werde den Freileitungsmonteur von Frutigen aufbieten. Ich bedankte mich und rief wieder auf Silvia’s Handy an um ihr die Infos durchzugeben.

Jetzt müssen die Heimritzer noch organisieren das Sie es noch selbst schaffen die Störungsmeldung an Swisscom durchzugeben. Nicht das wenn vielleicht morgen der Freileitungsmonteur nach Selden geht, ohne zu wissen das er Richtung Heimritz auch gleich noch gucken soll…

Update
Telefonanschluss im Berggasthaus Heimritz funktioniert wieder !

Heimritz offen

Nun ist das Heimritz auch für Übernachtungsgäste offen !