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Wieder zu Hause

Da ich gestern vernommen hatte das Urs morgens um 8 Uhr Richtung Frutigen muss, habe ich mich entschloss mich ihm gleich anzuschliessen. In Frutigen noch kurz was zu zu trinken, und das Billet gekauft, dann ging es endgültig Heimwärts. Kurz nach Bern hat mir noch die Firma angerufen mit der ich am Dienstag die Sat-Internet Lösung getestet hatte, um mir die bestätgung über meine anmeldung mitzuteilen. Selbstverständlich habe ich auch diesemal einen kurzen Kamerschwenk vor dem Heimritz gemacht, da seht ihr auch gleich das die Tische und Stühle wieder auf der Terasse sind.

Auch ein Panoramabild habe ich mittlerweile noch zusammen gebastelt, vom Schneegraben hinter dem Haus, über den Sandstrand bis zum Heimritz.
Momentan werden Gäste nur mit dem einfachsten bedient, wenn jemand oben ist wird versucht zumindest Kaffee und Tee an Lager zuhaben. Mineralwasser Bier und Essen kann nicht gross angeboten werden, da noch immer alles auf dem Buckel von Selden hochgetragen werden muss. Für Leute die noch Leistungsreserven haben, und ein bischen helfen wollen, empfehle ich auf die Telefonnummer vom Heimritz anzurufen, da kann sicher gesagt werden ob irgend etwas mit hochgenommen werden kann. DANKE !
Ach ja der alte Wanderweg auf der rechten Seite der Kander bergwärts, zwischen Selden und Heimritz ist auch offiziell freigegeben ! Auf der anderen Talseite wo früher die Strasse zwischen Selden und Heimritz verlief wurde bereits ein weiterer Wanderweg ausgesteckt.  Nur die Heimritzer fragen sich schon ob der Route. So verläuft der geplante Wanderweg im Witwanggraben, und wenn man von der anderen Talseite diesen Graben hochschaut, sollte jedem klar sein was wir meinen. Aber auch hier wird wieder irgendwo in einem Büro die Route geplant ohne das diejenigen jemals vor Ort waren, geschweige den mal mit den ansässigen gesprochen haben. Und dieses Verhalten  ist im ganzen Diläma das im Gasterntal herscht immer und immer wieder zu beobachten. Und dies ist das was den Heimritzern zusetzt, die einen können aus der hintersten Ecke irgend etwas planen, und bekommen noch ihren Lohn. Und die Heimritzer kämpfen um ihre Existenz, arbeiten und bieten Hand bis zur Erschöpfung, und das selbstverständlich Gratis !