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Freitag 1. Juni 2012

Heute morgen habe ich verschlafen, kroch erst um 7:45 aus den Federn. Als ich den Vorhang öffnete sah ich den Gipfel des Hockenhorn bereits nicht mehr ! Erste Nebelschwaden hüllten ihn ein. Nun schaltete ich den Computerbildschirm ein, und bemerkte das die Volt anzeige auf 11.88 Volt gesunken war. Im Normalfall vermag die Turbine über Nacht die Spannung zu halten. Daher spazierte ich ins Generatorhaus hoch um nachzusehen warum die Spannung niedrig ist. Der Druckanzeiger der Turbine, der im Idealfall 6-7 Bar anzeigt, war auf null. Ich drehte den Hahn ganz zu und öffnete das Sieb, in dem sich auch Schmutz befand, nach der Montage öffnete ich den Hahn wieder. Kurz schaffte es der Manometer bis 2 bar, um gleich wieder auf null zu fallen. Für mich war klar das wohl der neue Filter den Heinz gestern bei der Fassung montiert hatte, verstopft sein musste. Aber zum Glück floss noch immer eine kleine Menge Wasser, sodass ich den Tank für das Brauchwasser noch auffüllen konnte.Nun startet ich einen Telefonanruf nach Mitholz, und Silvia nahm das Gespräch an, und ich berichtete ihr das kein Wasser mehr komme. Auch fragte ich Sie ob ich den Badeoffen befeuern solle, worauf sie meinte das Sie heute wohl nicht viel Wasser brauche, zudem müssten wir eh mit dem Holz sparsam umgehen, da ja im Holzunterstand noch immer alles im Sand begraben ist ! Silvia hatte bereits in den letzten Tagen, als Sie in Mitholz war, Hartholz zugekauft, und immer wieder zerkleinert. Jetzt muss dann das ganze nur mal noch von Selden ins Heimritz gelangen ! Nun kam ich endlich dazu im Herd Feuer zu entfachen und meinen Kaffee zu geniessen. Danach starte ich den Generator danach habe ich auch gleich noch die vergessene Ladestromanzeige von dem Ladegerät angeschlossen. Und bereits sah ich Silvia über die Steine daher kommen. Nach ein bischen Smaltalk mit Silvia, ging ich noch ein wenig auf Fototour, bevor der Nebel alles einhüllte. Unter anderem habe ich auch ein Bild des “Schneegrabens” gemacht, der eine grosse Gefahr für das Heimritz darstellt, da er hinter dem Haus steht, und bereits im Oktober gefüllt wurde.

Der Schneegraben

Danach habe ich bei allen 6 Bwegungssensoren die das Licht einschalten noch alle Batterien gewechselt, sodass diese nun für die nächsten 3 Saisons wieder halten sollten. Und dann ging ich daran meine sieben Sachen zu packen, den ich habe mich entschlossen heute mit Rauber’s nach Mitholz zu gehen. Ach ja was mir in Selden bei der der provisorischen Brücke noch auffiel…

Brücke erhielt ein zweites Geländer

… die hatte ein zweites Geländer ! Dieses wurde aber nicht wegen dem Wunsch von Urs noch nachträglich montiert, sondern weil das bei den Wanderwegen anscheinend ein muss ist ! Daneben war noch eine Schalung zu sehen, die wohl für die definitive Alpstegbrücke sein soll.

Fundament für definitive Alpsteg-Brücke

In Mitholz habe ich nun die Artikel veröffentlichen können. Und morgen trette ich die Heimreise an. Ich bin zufrieden was diese Woche von uns selbst wieder erledigt werden konnte.

Absolut enttäuscht bin ich (und auch die anderen Heimritzer) was da bei der Begehung herausgekommen ist !
Diese Zeit, respektive das Geld, das gewisse Leute bei so einer Begehung noch einstreichen (Lohn), könnte man sich sparen.

Überhaupt muss ich mich fragen was die studierten Leute den ganzen Winter an Ihren Projekten für das Gasterntal überhaupt gemacht haben ? Irgendwelche Theorien entwickelt, aber keine Ahnung von der Wildheit des Gasterntales !