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Lage im Heimritz angespannt

Von Silvia erfahren das sich die Lage an der Kander zuspitzt, und der Damm bereits an 7 Stellen Wasser durchlässt !
Daher hat Sie um 19 Uhr auf die Nummer 118 angerufen und eine Wache verlangt…
Und hier noch Bilder von der Lage

Update
Die Lage hat sich ein wenig gebessert, sodass Silvia und Heinz auch noch schlafen gehen können.
Sicherheitshalber wird im Stall die Türe offen gelassen, damit  die Ziegen in einem Notfall nach draussen könnten.

Silleren im Gasterntal überflutet

Wie ich mitbekommen habe ist die Silleren im Gasterntal überflutet, so das dass durchkommen mit Auto bis Selden nicht mehr möglich ist !

Es hat sich dort, wie bei den Unwetter im Oktober 2011 wieder ein See gebildet !

Und hier noch ein Kartenausschnitt, in dem ich eingezeichnet habe wo der See ist.

Silleren ueberflutet

26. Juni 2012
Die Strasse ist anscheinend wieder befahrbar !

Internet im Heimritz

Juhui es funktioniert, wir können nun vom Heimritz im Internet rumsurfen !
Thedy und ich waren in Thun unten, um 220 Volt und Netzwerk-Kabel, und noch ein paar andere Kleinigkeiten einzukaufen. Das Rohr haben wir bereits gestern mit Hilfe von Heinz und dem Hürlimann den Berg hoch gefahren. Und mal soweit augelegt !
Aber als wir heute die Kabel einziehen wollten, klappte das nicht ! Die Innenfläche des Rohrs bremst sogar eine Schnur dermasssen das wir nicht mal einen Ball mit einer Schnur dran über mehr als 15 Meter dadurch brachten. Also entschieden wir uns das Rohr alle ca 10 Meter auseinanderzuschneiden.  Bei der Satellitenschüssel wurde ein Elektoschrank montiert in welchem das Modem zein zu Hause gefunden hat !
Und es läuft !

Satellitenschüssel für Internet

Bauarbeiten für’s Heimritz soweit abgeschlossen

Die Bauarbeiten für’s Heimritz sind soweit abgeschlossen !
In Selden ist die definitive Alpstegbrücke fertiggestellt.

Die neue Alpstegbrücke

Der Karrweg von der Alpstegbrücke ins Heimritz wurde auch noch mit Kies verfeinert, sodass nun mit dem Traktor auch in den höheren Gängen Material zugeführt werden kann.
Die Baumaschinen sind auch bereits vom Heimritz abgerückt, hier wurde der Schutzwall überarbeitet. Aber leider drückt die Kander bereits durch.

Die Kander vor dem Heimritz
Die Kander drückt durch den Schutzwall

Dadurch läuft dieses Wasser, das bereits einigermassen Kanalisiert wurde vor dem Stall durch, und es entsteht kurz nch dem Stall ein See.

Zum Surfen brauchen ?

Und vielleicht lässt sich das ja zum Surfen nutzen ?

Dadurch entsteht ein See

Gegenüber des Heimritz ist ein anderer Menzi-Muck aufgefahren worden, der den Wanderweg Richtung Kanderfirn wieder instandsetzen soll !

Hier drüben wird der Wanderweg erstellt

Wir möchten uns bei den Arbeitern, und den Helfern die an den Bauarbeiten im Heimritz beteiligt waren, von ganzem Herzen Danken !

Und hier noch ein Video aufgenommen auf dem Schutzdamm.

 

Bald sind die ersten Bauarbeiten im Heimritz abgeschlossen…..

Heute wurde noch einmal so richtig Gas gegeben rund um das Heimritz. Die Kanderverbauung ist bald fertig erstellt, auf dem Viehtriebweg wurde noch Kies verteilt und aus dem Stall wurden die letzten Schaufel Sand hinaus gebracht. Im Stall sind dann noch kleinere Reparaturen nötig, wobei die Ziegen schon im Stall eingezogen sind. Wir sind sehr dankbar, dass so fleissig und schnell gearbeitet wurde. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die zum guten Gelingen dieser Arbeiten beigetragen haben. Der grosse Einsatz der zahlreichen Freiwilligen Helfer erfreut uns immer wieder!  Wir hoffen, dass auch die weiteren Instanstellungsarbeiten gut voran kommen.   

Zeitungsartikel in den Medien

Folgenden Zeitungsartikel im Internet gefunden.

Und da ich annehme das wohl viele Leute auf diesen Artikel nun denken Sie könnten nun wieder wie früher mit dem Auto ins Heimritz fahren, die muss ich enttäuschen.
Nach wie vor, und auch für die Zukunft, kann mit dem Auto nur bis Selden gefahren werden !
Das Heimritz ist ab Selden für Gäste NUR zu Fuss erreichbar !

Der Weg (auf der rechten Talseite bergwärts) wurde für die Tiere (die zwar zuwenig sind), und für die versorgung des Heimritz, erstellt !
Die sogenannte Alpstegbrücke kurz nach Selden, ist noch nicht fertiggestellt. Es besteht für die Wanderer allerdings eine provisorische Holzbrücke !

Der Wanderweg (auf der linken Talseite bergwärts) muss erst noch erbaut werden !
Hinter dem Heimritz Richtung Kanderfirn, geht jeder auf sein eigenes Risiko ! Da rollen immer mal wieder Steine herunter !

Arbeiten schreiten voran

Hatte heute noch kurz mit Silvia und Urs telefonischen Kontakt.
Silvia habe ich kurz vor Mittag im Heimritz oben erreicht, Sie war gerade dabei den Arbeitern und Helfern Käseschnitten zuzubereiten. Sie berichtete mir noch kurz das Urs mit Helfern am erstellen einer Brücke im Heimritz sei. Wie ich in meinem letzten Beitrag bereits berichtet hatte, musste er durch das letzte Wäldchen vor dem Heimritz, wegen des Viehtriebweges, dieses noch ausholzen. Sodass dadurch auch Tannen für den Bau der Brücke anfielen, diese hat er nach dem der Menzi-Muck den Weg bis ins Heimritz erstellt hatte, mit dem Traktor an ihren Bestimmungsort geschleift und dort verbaut. Diese Brücke soll dann wenn Sie fertig ist auch befahrbar sein, sodass dann das Material wieder bis vor das Heimritz gefahren werden kann. Auch soll der Viehtriebweg von Selden bis ins Heimritz hoch noch Schotter erhalten, den momentan sind mal die gröbsten Steine weggeräumt. Und Urs meinte mit dem Traktor sei es eine kräftige Schaukelei, so dass man immer aufpassen müsse um nicht was zu verlieren. Jetzt ist nur noch das Problem in Selden mit dem Fahrzeug auf die Seite zu kommen, auf welcher der Viehtriebweg verläuft. Den die provisorische Brücke wurde ja zu wenig breit gebaut. Am 22. Juni soll aber die definitive Brücke in Selden fertig sein.

Die neue befahrbare Brücke im Heimritz
Brücke über Kander
Brücke mit Belag

Auch an der provisorischen Wasserversorgung wird momentan gearbeitet, es fliesst auf alle Fälle wieder Wasser am Brunnen..

Am Brunnen kommt wieder Wasser
Der komplette Brunnen

So wie es bis jetzt aussieht sollte der Termin das ab dem 1. Juli wieder Gäste bewirtet werden können, möglich sein.
Auch sollten ab dann unsere Gästezimmer, bzw. das Massenlager wieder zur Verfügung stehen. Wir würden uns aber vorbehalten 10 Tage vor der entsprechenden Reservierung abzusagen, wenn es gar nicht gehen würde.

Baggerarbeiten

Auch Urs hat mit dem Bagger der zum Teil aus Geldern vom Spendenkonto gekauft worden war im “Kühboden” bei Selden gewirkt.

Bagger im Kühboden

Hier sind die Steine und der Sand zusammen gekratzt, und weg geführt worden. Sodass hoffentlich das Gras nun wieder spriesen kann.
Sobald der Weg ins Heimritz fertiggestellt ist, wird der Bagger auch in diese Richtung verschoben. Aus den Stämmen die momentan beim letzten Wäldchen, wegen dem Viehtriebweg gefällt werden müssen, wird danach im Heimritz eine Brücke erstellt. Und bei diesen Arbeiten wird dann wohl auch der Bagger seine wertvolle Hilfe leisten.

Bauarbeiten im Gang

Habe gestern Nacht von Urs & Margrit noch eine E-Mail erhalten, das Sie Bilder auf Ihren Server transferiert hätten !
Versuchte über Nacht diese zu mir kopieren, was leider misslang. Ich hatte alle 2 Minuten Verbindungsabbrüche, und hatte leider keine Zeit diesem Problem nachzugehen. Aber heute den ganzen Tag hab ich es versucht, und nun auch geschafft !

Die Bilder zeigen, wenn es mich nicht täuscht, 2 Menzi-Muck !
Der eine erstellt den Viehtriebweg auf der rechten Seite der Kander bergwärts, von Selden hoch ins Heimritz.

Da kommt er
Der Menzi unterwegs

Die Steigung nach Selden ist anscheinend bereits genommen, und es geht über die Wiese weiter

Der Viehtriebweg ist erkennbar

Bereits gestern Abend hatte ich noch schnell Urs am Telefon, und er meinte er müsse vorwärts machen da auch der Menzi bereits vor dem letzten Wäldchen stehe. Und er müsse da noch das Holz fällen, damit es später weiter verarbeitet werden kann.

Bis hier schaffte es der Menzi-Muck

Aber auch im Schneegraben, welcher das Heimritz bei starkem Regen gefährdet, war ein Menzi im Einsatz !

Auch im Schneegraben hinter dem Heimritz wird gearbeitet

Und hier noch ein Bild von Anfang Woche, welches zeigt warum die Heimritzer verlangen das die Kander weiter weg vom Stall muss !

Und so sah es Anfang dieser Woche beim Stall aus

Auch die Rundwanderung, die ich hier beschrieben habe, ist dieses Jahr wohl nicht begehbar !

Die im Jahre 2011 neu erstellte Brücke

Wieder zu Hause

Da ich gestern vernommen hatte das Urs morgens um 8 Uhr Richtung Frutigen muss, habe ich mich entschloss mich ihm gleich anzuschliessen. In Frutigen noch kurz was zu zu trinken, und das Billet gekauft, dann ging es endgültig Heimwärts. Kurz nach Bern hat mir noch die Firma angerufen mit der ich am Dienstag die Sat-Internet Lösung getestet hatte, um mir die bestätgung über meine anmeldung mitzuteilen. Selbstverständlich habe ich auch diesemal einen kurzen Kamerschwenk vor dem Heimritz gemacht, da seht ihr auch gleich das die Tische und Stühle wieder auf der Terasse sind.

Auch ein Panoramabild habe ich mittlerweile noch zusammen gebastelt, vom Schneegraben hinter dem Haus, über den Sandstrand bis zum Heimritz.
Momentan werden Gäste nur mit dem einfachsten bedient, wenn jemand oben ist wird versucht zumindest Kaffee und Tee an Lager zuhaben. Mineralwasser Bier und Essen kann nicht gross angeboten werden, da noch immer alles auf dem Buckel von Selden hochgetragen werden muss. Für Leute die noch Leistungsreserven haben, und ein bischen helfen wollen, empfehle ich auf die Telefonnummer vom Heimritz anzurufen, da kann sicher gesagt werden ob irgend etwas mit hochgenommen werden kann. DANKE !
Ach ja der alte Wanderweg auf der rechten Seite der Kander bergwärts, zwischen Selden und Heimritz ist auch offiziell freigegeben ! Auf der anderen Talseite wo früher die Strasse zwischen Selden und Heimritz verlief wurde bereits ein weiterer Wanderweg ausgesteckt.  Nur die Heimritzer fragen sich schon ob der Route. So verläuft der geplante Wanderweg im Witwanggraben, und wenn man von der anderen Talseite diesen Graben hochschaut, sollte jedem klar sein was wir meinen. Aber auch hier wird wieder irgendwo in einem Büro die Route geplant ohne das diejenigen jemals vor Ort waren, geschweige den mal mit den ansässigen gesprochen haben. Und dieses Verhalten  ist im ganzen Diläma das im Gasterntal herscht immer und immer wieder zu beobachten. Und dies ist das was den Heimritzern zusetzt, die einen können aus der hintersten Ecke irgend etwas planen, und bekommen noch ihren Lohn. Und die Heimritzer kämpfen um ihre Existenz, arbeiten und bieten Hand bis zur Erschöpfung, und das selbstverständlich Gratis !