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Samstag 26. Mai 2012

Posted By Aschi On 26. Mai 2012 @ 19:20 In Allgemein | No Comments

Fahrt mit Thedy,Regula und Mira bis Mitholz.Da waren auch Pädu und Silvia im “Almaufzugstress”. Ich habe noch den Server für’s Heimritz und ein paar weitere Sachen geschnappt, und schon wurde ich gedrängt vorwärts zu machen, wegen der Einbahn die “Chluse” hoch.Dann ging es weiter, für mich mit knurrendem Magen. Vor Silleren sagte Thedy das da an seinem Auto eine Lampe an ging, die bedeutet das der Motor zu heiss ist ! Ich hatte das letzhin schon mal mit Regula mitgemacht, und hatte daher sofort einen Verdacht. Die Marder in Baldingen haben wieder zu geschlagen ! Nach auffüllen des Kühlwasssers mit Kanderwasser konnten wir die Fahrt bis Selden fortsetzen. Kurz vor Selden, sah ich das die Swsscom das Telefonkabel “zusammengeflickt” hatte.

Telefonkabel vor Selden geflickt

In Selden angekommen ging es dann erst mal im Hotel Gasterntal was essen. Als dieses Nebengeräusch beseitigt war wurden die Sachen auf die Rucksäcke, und diese wiederum auf die Rücken der Leute geschnallt. Weiter ging es zu Fuss, zuerst an diesem Schild vorbei

Betreten der Baustelle verboten

und kurz danach stand sogar eine Brücke !

Die 2m breite Brücke

Waren wir froh den die Kander führte fast doppelt soviel Wasser wie an Auffahrt. Nur leider sah man schon von weiter weg das die NIE 2 Meter breit war !!! Zudem hatte sie auch nur auf einer Seite ein Geländer ! Und dabei hatte mir Urs berichtet das die Brücke 2 Meter breit und auf beiden Seiten mit Geländer werden sollte. Auch Urs ist sehr enttäuscht über dieses Resultat, dabei hatte er genug Holz gerüstet. Wie sollen da Kühe, Ziegen und Schafe absturzfrei rüber gelangen ??? Nach einer halben Stunden kamen wir im Heimritz an ! Damit wir am Abend Schlafen können, musste noch das Terassen-Inventar hinaus geräumt werden. Auch Wasser musste von der Kander ins Heimritz mit Kübel getragen werden, um das Nachtessen zubereiten zu können. Aber auch das praktische Ding das man WC nennt kam ohne Wasser nicht so recht aus. Also Spülkasten-Deckel abmontieren und nach jedem Geschäft muss wieder mit Giesskanne zur Kander spaziert werden, um den Spülkasten für’s “Geschäft” des nächsten vorbereiten zu können. Das bis jetzt einzige positive an dem Unwetter ist, das es nicht mehr soweit bis zur Kander ist. Und so wurde es Abend, und jeder war froh nach dem Nachtessen ins Bett zu gehen.


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