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Pädu's Gasteräspitz-Tour Pädu's Gasteräspitz-Tour Picknickplatz bei Selden. Der erste soll noch ein bischen aufräumen

Was läuft im Gasterntal ? (3. Woche)

Die Zivilschutztruppe mit 7 Mann war pünktlich in Selden, nur wurde ihnen dort eröffnet das Sie erstmal zu Fuss ins Heimritz laufen sollen. Und gegen Mittag erhielten Sie die Meldung das kein Bagger ins Heimritz kommen würde. Das dadurch die Motivation der Zivilschützer erheblich litt ist zu verstehen, zumal der Kommandant ja extra einige Maschinisten für den Einsatz aufgeboten hatte. Den wenn man vor diesem Schuttkegel von über 250000 Kubikmeter steht, ist einfach nicht einzusehen was man mit 7 Mann “bewaffnet” mit Bickel und Schaufel wohl ausrichten kann. Zudem versickerte die Kander ca 500 Meter hinter dem Heimritz, sodass die Gefahr das Sie das Heimritz unterspühlt, vorerst auch mal gebannt war ! Die Leute vom Zivilschutz machten sich daran eine Brücke über den Graben in dem die Kander geflossen war zu errichten, und einen Fusspfad von Selden ins Heimritz mit ihren “primitiven” Mitteln zu erstellen. Eines Tages kam dann auch noch Besuch von einem Hotelbesitzer in Selden, der anscheinend ein Wasserproblem im Keller hatte. Den die Kander kommt in Selden wieder an die Oberfläche wenn Sie versickert, so hat es mir Heinz am Telefon berichtet. Allerdings wie er daherkam in seiner Not und da einfach die Leute vom Zivilschutz abkommandieren wollte, kam nicht gerade gut bei den anwesenden Leuten im Heimritz an. Sodass er angewiesen wurde sich mit dem Statthalteramt in Frutigen in Verbindung zu setzen ! Den im Heimritz wollte man ja die Kander auch so belassen wie sie ist, egal was für Schäden da noch kommen werden !
Urs Pädu und Schäfer gingen in den Schafberg hoch um die Lage vor Ort anzuschauen, ob es in den Gräben wirklich so schlimm ausschaue wie ihm von Behörden mitgeteilt wurde. Sie kamen zur Meinung das es momentan sogar besser wäre als zum Zeitpunkt als die Schafe vom Berg geholt wurden, um sie in ihr Winterquartier zu bringen ! Den die Gräben seien nun grössten Teils bis auf den Fels ausgewaschen, sodass die Tiere und Menschen nun klarer sehen das da fester trittsicherer Undergrund ist, und kein Geröll das ins rutschen kommen könnte !
Am Donnerstag fuhr Turi bis nach Selden, und wollte vo dort ins Heimritz hochlaufen um mal die Leitung in den Stall runter abzuklemmen, damit der Generator auch wieder für 400 V nutzbar wird ! Allerdings durfte er gleich von Selden her in den Hubschrauber steigen, und kam damit noch zu einem 2-3 Minütigen gratisflug ins Heimritz. Der Heli war daran das Material der Zivilschützer aus dem Heimritz abzufliegen, da diese den Einsatz beenden wollten ! Einen Tag später kam Turi wie ja auch öfters zuvor mit seinem Netbook beim nach Hauseweg bei mir vorbei um die Fotos die ständig von Pädu gemacht wurden zu sichten. Eine Auswahl davon wurde alle Woche wieder auf der Heimritzer WEB-Seite veröffentlicht, den man fand ja immer noch nichts gescheiteres in den Medien.
Auch in Sachen Spendenkonto wurde von Silvia über eine weitere Person eine Anfrage an Herr Ogi (Altesbundesrat) gesandt, ob er da nicht die Patenschaft übernehmen könnte. Ich meiner Seite versuchte mich bei Banken schlau zu machen was es da für Möglichkeiten gibt, ohne das man am Schluss wieder vom Staat zur Kasse gebeten wird, leider müsste man da eine Stiftung oder eine einfach Gesellschaft gründen, was momentan einfach zu hoch für uns ist. Allerdings viel dan Silvia noch der Schweizerischer Hinterwälder Zuchtverein ein, der ihr auch einmal die Hilfe angeboten hatte, sodass Sie auch hier noch eine Anfrage gestartet hat. Und diese Leute hatten Intresse, mussten aber das ganze zuerst im Verein noch abklären.
Von Angelika erfuhr ich das Sie eine Standbewilligung in der Basler Innenstadt erhalten habe, um ihre Hoffnungslicht-Aktion der Öffentlichkeit bekannt zu machen !