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dsc06140 Pädu's Gasteräspitz-Tour ... noch ein bischen dreckig Pädu's Gasteräspitz-Tour

Notfall im Gasterntal

Mein erster Tag nach der Reise hatte gut begonnen, mein z’ Morgä eingenommen nahm ich mir vor heute die fehler der C-Control zu beheben. Um 9 Uhr traff dann im Heimritz bereits der erste Besuch ein. Dabei handelte es sich um den Amateur-Funker HB9EOR mit Namen Rolf. Er wollte einfach mal schauen wie es im Heimritz oben ausschaut. Ich gab ihm auch noch eine Führung durch das Heimritz, vor allem duch die technischen. Auch haben wir einiges diskutiert wie es wohl am besten klappen könnte aus diesem Tal per Funk rauszukommen. Den es wurden schon verschiedene Antennen und Antennen-Standorte ausprobiert, dies mit Hilfe von HB9ERV (Thedy), aber man kam immer wieder zur Mobil-Antenne  zurück die an einem gewissen Platz auf dem Kuhstalldach das bis jetzt beste Ergebnis liefert.
Funkmast
Nach dem Mittag musste Rolf uns verlassen um seinen Kühlschrank noch aufzufüllen. Kurz darauf traff ein Pärchen ein, dass so wie ich von Silvia mitbekommen habe, mit ihr zusammen den Kurs der Thuner-Amateurfunker zur HB3-Prüfung  diesen Winter besucht hatte.  Es handelte sich um HB3YAB  (Bernadette) und HB3YAA (Roger), Silvia nahm sich auch kurz Zeit um die beiden willkommen zu heissen, bis ich auf dem Funk von HB9EPF (Peter) einen Hilferuf hörte. Worauf Silvia (HB3YAI) den Hilferuf von Pitsch entgegennahm, und Roger bat weiter am Funk zu bleiben um weitere Infos zu erhalten, und mit mir zusammen weitere Massnahmen einzuleiten. Pitsch berichtete das er bereits durch die “Chluse” durch sei und gerade aus einiger Entfernung mitbekommen habe das ein Velofahrer in einer Gruppe gestürtzt sei. Er habe versucht mit den Leitern der Gruppe zu sprechen, aber die sprachen englisch und dachten wohl sie können mit dem Natel Hilfe herbeiholen. Nur leider klappt das im grössten Teil vom Gastern immer noch nicht ! Sodass er uns per Funk anwies einen Krankenwagen zu rufen, da aus seiner sicht doch schwerere Verletzungen vorlägen. Also griff ich zum Telefon und wählte die 144 und meldete den Vorfall. Die Dame sagte mir sie biete nun einen Krankenwagen auf ! Ich gab zu bedenken das es aber ein kleiner Krankenwagen sein muss, da durch die beiden Tunnels in der “Chluse” die grossen nicht durchkommen. Sie fragte ob ich ihr noch GPS Koordinaten des Unfallortes hätte, nur leider konnte ich ihr keine geben. Ausser das Roger in der zwischenzeit von Pitsch erfahren hat das der Unfall beim Silerengraben sein soll. Mit der Dame vom 144 habe ich abgemacht das ich wieder anrufe wenn ich nähere Infos habe. Nach ca 5 Minuten rief Sie im Heimritz an und meinte Sie biete noch die Rega auf, da der Krankenwagen der unterwegs wäre zu gross sei um die “Chluse” hochzukommen. Der Vorschlag Pitsch mit dem Auto zur Kaserne runterzuschicken um wenigstens einen Sanitäter hoch zu holen wurde von der Frau als positiv gewertet, sodass Roger das per Funk an Pitsch durchgab. Welcher sein Auto räumte und losfuhr, als er wieder Natelempfang hatte rief er noch der Polizei an. Damit diese im Einbahnverkehr in der “Chluse” die nötigen Schritte tätigten könne, damit dann der Abtransport des Verletzten reibungslos vonstatten gehen könne. Pitsch nahm beide Sanitäter mit, und die wahren bis jetzt noch der Meinung das keine Rega nötig wäre, da noch ein kleinerer Krankenwagen kommen sollte. Wenig später funkte uns Pitsch an das Sie von der Rega überflogen worden wären, aber leider auf der anderen Talseite. Ein paar Minuten später hörten wir im Heimritz auch das flattern eines Helis und als wir nach drausen gingen sahen wir den Rega-Heli über uns. Der machte eine Kehre und ich signalisierte ihm er solle Talauswärts suchen, Roger kramte noch ein Rega-Funkgerät hervor, und versuchte Kontakt aufzunehmen, was leider scheiterte. Wenig später vernahmen wir das der Heli wieder am Unfallort angekommen sei und nun jemand mit der Jacke winke, sodass der Heli dann landete. Der Verletzte konnte in der zwischenzeit von den beiden Sanitätern erstversorgt werden, und auch der zweite Krankenwagen traff mit der Feuerwehr, die durch die engen Tunnels dem Krankenwagenfahrer mitteilten wieviel Platz er habe, am Unfallort ein. Ab diesem Zeitpunkt waren dann alle froh das die Rega doch von der Dame vom 144 angefordert wurde, den es wollte niemand dem Patienten nun noch zumuten mit dem Krankenwagen aus diesem Tal gebracht zu werden. So wurde der Patient mit dem kleinen Krankenwagen von der Unfallstelle bis zum Heli gebracht, und mit diesem soviel wir wissen ins Inselspital nach Bern geflogen. Mal schauen vielleicht hört man mal noch was !

Mir bleibt am Schluss noch allen Mithelfenden zu Danken, vor allem den Amateurfunkern die das Niesen-Relais bis zum Abschluss der Rettung nicht benutzten !

Hier noch der Landeplatz des Rega-Helis:

Erste Hilfe Einsatz im Gasterntal

Fahrt von Selden ins Heimritz

! Diese Strasse gibt es seit dem Unwetter vom 10. Oktober 2011 nicht mehr !

Ja auch nach Selden geht das Gasterntal noch weiter !
Für gute Autofahrer mit dem Auto, bergwärts auf der linken Seite der Kander. Oder für Wanderer auf der rechten Seite der Kander auf einem schönen Wanderweg !

Hier der Karten-Ausschnitt :

Fahrt Selden-Heimritz Karte

Rot bezeichnet die Strecke mit dem Auto im nachfolgenden Video :

Wanderer sehen auf obigem Karten-Ausschnitt wo der Wanderweg durchführt !

Autofahrt durch die “Chluse” ins Gasterntal

Auch dieses Wochenende war ich wieder im Heimritz, diesmal wollte ich vor allem die neue Wasserturbine die Urs im alleingang montiert hat besichten.

Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich noch zwei kleine Videos mit meiner Fotokamera gedreht ! Bitte entschuldigt mir das Gewackel, aber wer schon selber diese Strecke hochgefahren ist kann mir vielleicht nachfühlen. Zudem möchte ich auch noch einmal erwähnen das die Strasse im Gasterntal eine Privatstrasse ist, und daher Mautpflichtig ist ! Zur Zeit muss ein Beitrag von Fr. 10.– für einmal hinauf und wieder hinunter bezahlt werden. Dieser Beitrag, der für die Instandstellung der Strasse verwendet wird, kann an einem Automaten beim Start entrichtet werden ! Auch besteht genau auf dieser Strecke Einbahn-Verkehr, der auch für Velofahrer gilt !

Darum hier nochmal das wichtigste :

Verkehrsregelung Chluse

Und hier ein Kartenausschnitt in dem der Einbahnverkehr gilt, und auch die erste Fahrt im Video zu sehen ist :

Fahrt Chluse Karte

Und hier nun das Video :

Infos zur Wasserturbine

Habe heute noch eine neue Foto-Galerie erstellt, die Insider Fotos heisst, diese ist nur für eingetragene Benutzer mit mindestens Redakteur-Status aufrufbar ! Wenn du diesen Artikel lesen kannst bist auch Du einer von denen die da ran kommen.

Da findest Du folgende Dokumente :

Schaltplan der Turbine

Beschreibung des Lastwiderstandes

Beschreibung des Ladereglers

Aber auch ein paar Bilder von Quellfassung usw. sind dort hinterlegt.

Übrigens : Diese Bilder sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt !

Und Sie läuft……..

Wasserturbine

Nun läuft die Wasserturbine.  Mittwoch 20. Juli 2011,   ca 16 Uhr war es soweit. Heinz und ich konnten die Turbine das erste mal “wassern”.  Ja, es hat alles auf anhieb funktioniert.  Das manometer zeigt genau denn arbeitsdruck an, der von der Firma Brun-alternativtechnik berechnet wurde. Am anfang hat es noch denn Filter denn wir beim Wasserhan eingebaut haben, zwei drei mal verstopft, u somit sank der druck langsam. Habe  ihn einfach gereinigt und wieder eingebaut. Wahrscheinlich hat es vom Wassertank noch etwas Schmutz reingezogen.   Da im moment die Battrien noch nicht in der nähe der Turbine sind, ist der verlust noch etwas gross. Es ist vorgesehnen auch die Battrien in das Generatorenhaus zu zügeln. Somit wird sicher das problem mit dem verlust auch behoben.  Gruss Urs

Wieder mal bei Swisscom angerufen

Hatte gestern mal wieder bei der Bauabteilung der Swisscom angerufen, den das Natelrelais auf der Sunbuel sollte ja schon im Juli montiert werden… Aber so wie ich das verstanden habe, haben Sie nun mit der Zuleitung Probleme, sodass es wohl August wird bis es weitergeht…

Wasserturbine ist im Heimritz angekommen….

Wasserturbine

Werte Heimritz Freunde, als heute Silvia vom einkaufen kam, hatte sie zwei Pakete dabei. Ich vermutete sofort was es sein könnte. Genau, die Wasserturbine. Wir haben alles sofort begutachtet…..sieht super aus. Nun war ich heute in Frutigen um noch div. Material zu holen(Zementrohr, Abzweigdose, Kabelkanal etc). Werden morgen sicher beginnen mit der installation. Mehr gibts dann wenn alles installiert ist, und hoffentlich auch funktioniert. Gruss Urs

Heimritz am 10 Juli

War übers Wochenende 9. und 10.Juli mit Mira

Mira unser Hundschi

wieder im Heimritz. Wollte einen Software-Fehler auf der C-Control-Steuerung beheben, nur bin ich mir noch nicht so sicher ob es geklappt hat ! Hier noch zwei Bilder vom Kasten mit der Steuerung drin

Ansonsten gibt es in sachen Internet für das Heimritz leider immer noch keine Neuigkeiten, wir wissen nicht wann die Swisscom endlich das Relais auf der Sunbuel baut !

Allerdings erwarten Urs und ich diese Woche die Lieferung der Wasserkraftturbine.

Das wars mal wieder über die News vom Heimritz !

Stromerzeugung im Heimritz

Gestern bekam ich von Urs eine E-Mail mit unerwartetem Inhalt, und zwar über sein Wasser-Strom-Projekt !

Urs spielt seit längerem schon mit dem Gedanken  mit Wasserkraft Strom zu erzeugen, seit Anfang dieses Jahres nimmt die Sache langsam Gestalt an. So hatte er bereits im Frühjahr ca 600 Meter Schlauch und einen Tank organisiert. Auch surfte er viel auf dem Internet zwecks suche nach Turbinen und der dazugehörenden Technik herum. Da gibt es sogenannte Micro-Turbinen mit denen man direkt 12 Volt erhält. Auch versuchte er bei einigen Firmen anzurufen oder vorbeizugehen. Und schon hier trennte sich dann langsam die Spreu vom Weizen.

Nach dem verlegen des Schlauches mit Heinz, standen mitte dieser Woche nun Messungen an der Anlage an. Und da staunten Sie selbst nicht schlecht, bei geschlossenem Hahn am Ort wo die Turbine zu stehen kommen soll waren da 9 bar Druck auf dem Manometer abzulesen. Bei geöffnetem Hahn waren es imerhin noch 3 bar Druck. Dazu noch eine Wassermenge von ca 0.7 L/Sek. Diese Daten hat er an eine Firma im Bündnerland übermittelt, welche ihm sofort mitteilte das da was Standartmässiges nicht in Frage komme. Einen halben Tag später erhielt er eine Offerte welche alle vom “Taburettli” (vierbeiniger Hocker ohne Rückenlehne) schlug. Nein es war nicht der Preis ! Sondern die Leistung die mit der offerierten Hardware möglich sein soll, ganze 230 Watt bei 12 Volt ! Wir hatten mit 48 bis max. 120 Watt gerechnet ! Hier nun noch ein ungefaires Bild der Turbine…

Die Micro-Turbinen mit Generator der verschiedenen Anbieter liegen alle im Preissegment um die Fr.3000.–. Wobei die offerierte mit einem 3 Phasen 45 Volt Generator bestückt sein wird. Dazu kommt noch ein Schaltkasten, in dem dann aus dem Generatorstrom die für uns brauchbaren 12 Volt geformt werden. Die Frage ist nur noch ob man anstatt einen Lastwiderstand den nicht verwendbaren Strom (wenn die Batterien bereits voll sind) z.B. in einem Boiler “verheizen” könnte. Urs wird da am Montag anrufen und die Frage klären, und vielleicht auch gleich bestellen…

 

UV-Lampe in Trinkwasserversorgung

Da im letzten Jahr die Probe des Trinkwassers leicht über dem Grenzwert lag wurden damals die Schilder “Kein Trinkwasser” am Brunnen und den öffentlich zugänglichen Wasserentnahmestellen montiert. Dies verunsicherte natürlich die Gäste die am Brunnen mal schnell ihre Flasche für die Wanderung füllen wollten. Selbstverständlich stand für Gäste auch ein Pot mit abgekochdem  Wasser zur Verfügung.

Um dieses Problem hoffentlich zu den Akten zu kriegen, haben Urs und Heinz einen Schacht in der Wasserzuleitung erstellt, und in diesem eine UV-Lampe zum abtöten der “Käfer” montiert. Und da diese UV-Lampe auch wieder nicht ohne Energiezufuhr in Form von 230 Volt funktioniert, musste natürlich auch eine Stromversorgung her ! Anfang 2000 baute ich mit einer Schulklasse an einem Projekt in dem es eigentlich um die Kühlung des Kellers gehen sollte, nur leider wusste ich da noch nicht das die Bodenwärme das Wasser zu stark erwärmt. Aber von diesem Projekt hatten wir noch ein Kabel im Boden, welches wir nun für die UV-Lampe verwenden konnten.

daemmerungsschalter Zur Überwachung der Lampe (Defekt) haben wir jetzt einen solchen Dämmerungsschalter angebaut, der auf einem separaten Pin ins Haus hinauf mit einer Lampe signalisiert das die Birne defekt ist.

Tja und da haben wir wieder einen anständigen Verbraucher mehr der am Spannungswandler die Batterien belastet, und das auch noch 24 Std. im Tag die ganze Saison lang.

Auf alle Fälle sind wir mal auf die Probe des Wassers gespannt !

Und auch hier wieder der Aufruf, an Bastler wie studierte, falls jemand einfache Ideen zur Lösung eines Problems, mit möglichst wenig Kosten hat, der solle sich doch melden !